
NEOS Salzburg zur aktuellen Debatte um die Neubesetzung der Schauspielleitung
Landessprecher Sepp Schellhorn: „Für jede neue Förderung, muss eine alte Förderung weichen.“

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Angesichts der aktuellen Debatte um das Förderwesen im Land Salzburg, fordern NEOS Salzburg, allen voran Landessprecher Sepp Schellhorn, einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern der Salzburgerinnen und Salzburger. Laut dem letzten Förderbericht vergibt das Land insgesamt 280 Förderungen. Das sind nicht nur die meisten in ganz Österreich, sondern auch um 25 mehr als noch 2022.
Die derzeitige wirtschaftliche Situation lässt es nicht zu, nach Belieben Geld zu verteilen. Nur mit strukturellen Reformen im Förderwesen, schaffen wir es wieder Spielraum für Investitionen zu schaffen, ohne in der Elementarpädagogik Einsparungen treffen zu müssenSepp Schellhorn
NEOS-Landessprecher
Schellhorn führt weiter aus: „Für jede neue Förderung der schwarz-blauen Landesregierung, muss eine alte Förderung eingespart werden.“
Zudem brauche es, so Schellhorn, „eine generelle Ausgabenbremse bei Förderungen des Landes, um das Landesbudget mittelfristig wieder entlasten zu können.“ Für NEOS Salzburg ist klar, dass das üppige Förderwesen jetzt durchforstet werden muss - angefangen bei der Parteienförderung. „Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten sollte sich die Landesregierung an ihrem eigenen Regierungsprogramm festhalten und wie dort betont einen konsequenten Konsolidierungskurs einhalten“, betont Schellhorn abschließend.

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