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NEOS Salzburg fordern weitere Maßnahmen zum Klimaschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien

Die bisherigen Masterpläne und Strategien werden nicht reichen, um Salzburg fit für das Klima zu machen.

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Der Bericht des Landesrechnungshofes betreffend „Klimaschutz und Klimawandelanpassung des Landes Salzburg“, ist alarmierend. Die Reduktion der Treibhausgasemissionen um 50% im Vergleich zu 2005 in Salzburg wird bis 2030 höchstwahrscheinlich nicht erreicht werden. Nur Tirol und Oberösterreich schneiden hierbei noch schwächer ab.

Auch die bis 2030 gesetzten Ziele, betreffend den Anteil erneuerbarer Energien von 65% und der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien von 100%, drohen verpasst zu werden. Eine solarthermische Aufbereitung von 100% wird nicht erreicht werden.

Landesteammitglied Lukas Rupsch: „Der Bericht des Landesrechnungshofes ist alarmierend. Für uns NEOS ist klar, dass die Landesregierung mehr erneuerbare Energien schaffen muss: nicht nur für das Klima und die Umwelt, sondern auch um hohe Strafzahlungen zu vermeiden“.

NEOS Salzburg fordern jedenfalls konkret definierte Maßnahmen für den Klimaschutz und zur Klimawandelanpassung -- egal ob Windkraft, Sonnenergie oder Wasserkraft. In jedem Bereich kann und muss noch etwas getan werden. NEOS fordern beispielweise seit Jahren die Ausstattung ungenutzter Flächen mit PV-Anlagen und die Nutzung von Windkraft in Salzburg. Zusätzlich dazu braucht es konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen.

Denn eines ist sicher: So kann es nicht weitergehen.

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