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NEOS Salzburg fordern umfassende Aufarbeitung nach Landesrechnungshofbericht 

Landessprecher Sepp Schellhorn: „Es braucht endlich Reformen in der Verwaltung sowie eine transparente Aufschlüsselung der Liegenschaften des Landes.“ 

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© image4you/pixabay

Landesrechnungshof zeichnet ein intransparentes Bild

Der Landesrechnungshof Salzburg prüfte „Liegenschaften des Landes und der Beteiligungsunternehmen des Landes hinsichtlich Eigen-und Fremdnutzung“. Der Bericht  zeichnet jedoch ein intransparentes und chaotisches Bild zu den Liegenschaften des Landes Salzburg und den Beteiligungen. So stellte der LRH eine fehlende zentrale und vollständige Aufstellung über sämtliche Grundstücke und Gebäude, die im Eigentum des Landes Salzburg stehen, fest. Bei der Einholung der Informationen von 13 Dienststellen wurden bei einzelnen Liegenschaften Mehrfachmeldungen sowie Fehler in der Anlagebuchhaltung festgestellt. 

Landessprecher Sepp Schellhorn: „Der Bericht des Landesrechnungshofs zeigt die bisherige Intransparenz und veraltete Verwaltung im Bereich von Liegenschaften."

Es ist ein Armutszeugnis, wenn die mangelnde Organisation der schwarz-blauen Landesregierung dafür sorgt, die Arbeit des LRH zu verzögern und zu erschweren.
Sepp Schellhorn

NEOS-Landessprecher 

Zudem zeigte der Bericht auf, dass keine zentrale Software zur Vertragsverwaltung vorhanden ist, was zur Folge hatte, dass bei Stichprobenkontrollen Mängel im Bereich der Vertragsverlängerung festgestellt wurden. „Spätestens jetzt muss jedem klar sein, dass es eine Digitalisierungsoffensive -abgestimmt mit dem Bund -braucht und die Forderungen des Rechnungshofs dringend umzusetzen sind."

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