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Mehr Mitsprache für die Jugend

NEOS fordern weiterhin die Einsetzung eines Jugendgemeinderates und die rasche Einbindung von Jugendlichen in politische Entscheidungen der Stadt Salzburg.

Bereits zu Beginn dieser Legislaturperiode haben NEOS einen Antrag zur Einsetzung eines Jugendgemeinderates in Salzburg gestellt. Obwohl die Stadtregierung dieses Vorhaben in ihr Arbeitsprogramm aufgenommen hat, bleibt jede Nachfrage nach einer Umsetzung vergebens.

„In den Budgetverhandlungen der vergangenen beiden Jahre haben wir einen Posten reservieren können, der für den Jugendgemeinderat vorgesehen ist. Die Umsetzung ist aber bisher nicht in die Gänge gekommen. Da darf man sich schon fragen: Interessiert sich diese Stadtregierung nicht für die Jugendlichen?", kritisiert NEOS Gemeinderat Lukas Rupsch. “Die Jugend braucht eine niederschwellige Möglichkeit, sich in die Stadtpolitik einzubringen. Wir NEOS sehen die Möglichkeiten, die ein Jugendgemeinderat bietet, klar positiv. Um Politik für Jugendliche zu machen, muss man deren Meinung anhören, ernst nehmen und miteinbeziehen”, so Rupsch.

Ein offensichtliches Beispiel ließ sich am Wochenende beim Stadtfest in Salzburg beobachten. Es wurde nicht nur die Chance vertan, bei der Hitze ein besseres Programm zu bieten – vor allem wurde auch versäumt, interessante Veranstaltungen für Jugendliche anzubieten.

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