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Tag der Jugend: weiterhin keine Mitsprache für junge Salzburgerinnen und Salzburger

Mitreden und nicht nur darüber reden – das ist die Devise einer lebendigen Demokratie.

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Am Internationalen Tag der Jugend hat sich einmal mehr gezeigt: Die Mitsprache der Jugend ist in der Stadt Salzburg weiterhin nicht wirklich erwünscht. Seit zwei Jahren wurde kein Schritt in Richtung einer echten Beteiligung für Jugendliche gesetzt. "Mitreden und nicht nur darüber reden – das ist die Devise einer lebendigen Demokratie. Doch genau diese Möglichkeit wird den Jüngsten in Salzburg weiterhin verwehrt", kritisiert NEOS-Gemeinderat Lukas Rupsch. "Wir setzen uns für einen Jugendgemeinderat ein, der den Jugendlichen endlich eine Stimme gibt und sie in die Stadtpolitik einbindet."

Andere Städte wie Kufstein, Innsbruck oder Wien machen längst vor, wie Jugendbeteiligung funktioniert – und wie dadurch das Interesse an Politik unter jungen Menschen wächst. Salzburg hingegen wartet weiterhin vergeblich auf diesen dringend notwendigen Beteiligungsprozess. "Anlässlich des Tages der Jugend fordern wir einmal mehr die Umsetzung eines Jugendgemeinderates in der Stadt Salzburg – für mehr Beteiligung und eine Stadtpolitik, die junge Menschen ernst nimmt", so Rupsch abschließend.

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