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NEOS Salzburg kritisieren Antrag zum Erhalt des Lateinunterrichts - Quo vadis FPÖ?

Landessprecher Sepp Schellhorn: „Latein wird weder abgeschafft noch verdrängt. Anstatt Unwahrheiten zu verbreiten, sollte sich die FPÖ lieber konstruktiv an der Bildungsreform beteiligen.“

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Im Zuge der Debatte um die Lehrplanreform ab dem Schuljahr 2027/28 üben NEOS Salzburg, allen voran Landessprecher Sepp Schellhorn, scharfe Kritik am Antrag der FPÖ im Salzburger Landtag. Landessprecher Sepp Schellhorn „Der Antrag der FPÖ ist nicht nur zukunftsvergessen, sondern sind auch Begrifflichkeiten wie „abschaffen“ oder „verdrängen“ in diesem Zusammenhang schlichtweg falsch, da Latein lediglich um zwei Wochenstunden reduziert wird. Gleichzeitig werden mit dem Fach „Demokratie und Medien“ und der Erweiterung des Informatikunterrichts, die Stundenpläne an die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angepasst und kritisches Denken weiterhin gefördert.“

Der Antrag der FPÖ gehe, für Schellhorn, daher „an der Lebensrealität vorbei“. Er führt weiter aus: „Es steht außer Frage, dass Latein eine wichtige Grundlage der humanistischen Bildung darstellt und auch weiterhin ein fester Bestandteil des Bildungssystems bleibt."

Dass die FPÖ zudem von einer Schwächung unserer kulturellen Identität und Bildungstradition spricht, zeigt, dass sie die eigentliche Aufgabe von Bildungspolitik verkannt hat
Sepp Schellhorn

NEOS-Landessprecher 

„Es braucht Mut zu Reformen, um Kinder und Jugendliche in Zeiten von Desinformationen und Fake-News zukunftsfit zu machen. Gerade weil Akteure wie die Freiheitlichen in diesen Bereichen immer wieder negativ aufgefallen sind", betont Schellhorn abschließend. 

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