
NEOS Salzburg fordern Konzepte zur Schaffung von Wohnraum in Salzburg
Ein Mobilitätskonzept ist notwendig: Ob am Sonntag, dem 29. März, als sich in der Innsbrucker Straße ein Auto überschlug, oder im Jänner, als ein 17‑Jähriger in der Imbergstraße gegen eine Steinmauer prallte, und zu Beginn des Jahres in der Schwarzstraße, als ein Lenker eine Spur der Verwüstung hinterließ, nachdem er die Kontrolle verlor und mehrere Autos rammte.
"Die Politik sieht bislang tatenlos zu, wie sich Verkehrsunfälle in der Stadt wiederholen. In Salzburg muss endlich ein Umdenken stattfinden – weg vom reinen Verkehrsverwalten und hin zu einer modernen, sicheren und zukunftsorientierten Mobilitätspolitik," spricht sich NEOS-Gemeinderat Lukas Rupsch klar aus. Diese Vorfälle innerhalb der Stadt haben zu gefährlichen Situationen in Salzburg geführt – nicht nur für Fahrer:innen und Passagiere, sondern auch für Unbeteiligte, die bislang glücklicherweise von gravierenden Folgen verschont geblieben sind.
Für Lukas Rupsch ist klar: „Hier kann ein Gesamtmobilitätskonzept entgegenwirken – wie das Beispiel Gent zeigt, wo der Circulation Plan erfolgreich umgesetzt wurde. Der Plan bedeutet, dass Autofahrer:innen das Stadtzentrum – abgesehen von bestimmten Ausnahmen – nicht mehr direkt durchfahren können und Fahrten zwischen Stadtzonen nur noch über den äußeren Ring möglich sind. Seit seiner Einführung ist es in Gent zu einem generellen Rückgang des Verkehrs und zu einer deutlichen Senkung der Zahl der Verkehrsunfälle gekommen.“
Mit der Umsetzung des Gent‑Modells in Salzburg können wir die Gefahren in der Innenstadt verringern. Wir NEOS fordern deshalb die Umsetzung dieses Modells in Salzburg – für eine sichere und moderne Stadt.

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