NEOS Salzburg befürworten Aufstockung der Buslinie 150
Landessprecher Sepp Schellhorn: „Starke Touristenströme dürfen nicht zulasten der Salzburgerinnen und Salzburger und des öffentlichen Verkehrs gehen!“

Wie von NEOS Salzburg bereits langjährig gefordert, wird ab 14. September nun die Buslinie 150 zwischen der Stadt Salzburg und St. Gilgen (Flachgau) ausgebaut. NEOS Salzburg begrüßen diesen ersten Schritt, dem nun jedoch schnell der Ausbau weiteren Buslinien folgen muss.
Insbesondere jene Buslinien, die auch häufig von Touristen genutzt werden, sind besonders von der Überlastung betroffen. Landessprecher Sepp Schellhorn: „Insbesondere bei stark beanspruchten Strecken wie der Buslinie 660 im Pinzgau braucht es dichtere Takte, um Pendlerinnen und Pendler zu entlasten. Für die Salzburgerinnen und Salzburger muss der Öffentlichen Verkehr komfortabler werden, um eine echte Alternative für das Auto zu sein“, so Schellhorn.
Für NEOS Salzburg, allen voran Landessprecher Sepp Schellhorn, steht daher außer Frage das der bisherige Ausbau des Öffentlichen Verkehrsnetzes zu langsam vorangeht.
Es ist wirklich ein Armutszeugnis für unser Land, dass die Mittersillerinnen und Mittersiller mit öffentlichen Verkehrsmitteln immer noch rund drei Stunden benötigen, um die Stadt Salzburg zu erreichen.Sepp Schellhorn
NEOS-Landessprecher
„Es ist höchste Zeit, dass die schwarz-blaue Landesregierung weitere konkrete und langfristige Pläne vorstellt, wo und wie genau sie die Einnahmen aus der Mobilitätsabgabe für den Öffi-Ausbau verwenden will. Die zweckgebundenen Gelder sind nicht dafür da, dass Schwarz-Blau damit ihr riesiges Budgetloch stopft! “, betont Schellhorn abschließend.
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