
NEOS Salzburg fordern Ende populistischer Stimmungsmache der KPÖ gegen die Salzburger Festspiele
NEOS fordern ein ganzjähriges Konzept für die gesamte Stadt.
„Die Sommerregelung geht jetzt zu Ende, der Stau in Salzburg aber nicht – der geht munter weiter, und zwar die nächsten zehn Monate", stellt NEOS-Gemeinderat Lukas Rupsch fest. „Zwei Monate Symbolpolitik ersetzen kein Verkehrskonzept. Jetzt braucht es endlich eine Lösung, die über den Sommer und über die Altstadt hinausgeht." Rupsch fordert von der Stadtregierung, aus der befristeten Maßnahme ein ganzjähriges und stadtweites Konzept zu machen: „Es reicht nicht, die Regelung zeitlich auszuweiten. Wir müssen sie auch geografisch erweitern – denn Lehen, Nonntal oder Gnigl leiden das ganze Jahr unter Stau und Durchzugsverkehr, nicht nur im Juli und August."
Ebenso entscheidend sei eine Kontrolle, die tatsächlich wirkt: „Eine Regelung, die keiner kontrolliert, ist nur ein Papiertiger. Die Polizei hat selbst klargestellt, dass sie keine dauerhaften Kontrollen leisten kann. Deshalb braucht es endlich ein Kamerasystem, das die Einhaltung verlässlich sicherstellt", so Rupsch.
NEOS bekräftigen die Forderung nach einem Gesamtkonzept für die Verkehrsberuhigung der ganzen Stadt, wie es etwa der Circulation Plan aus Gent zeigt. „Der Sommer war ein zaghafter Anfang. Jetzt zeigt sich, ob die Stadtregierung bereit ist, daraus eine echte, ganzjährige Lösung für alle Salzburgerinnen und Salzburger zu machen – oder ob es bei zwei Monaten Show bleibt", so Rupsch abschließend.

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