NEOS Salzburg fordern Ende populistischer Stimmungsmache der KPÖ gegen die Salzburger Festspiele
Landessprecher Sepp Schellhorn: „Wer aus einer Umfrage eine populistische Anti-Festspiel-Kampagne bastelt, betreibt keine ernsthafte Kulturpolitik.“

NEOS Salzburg, allen voran Landessprecher Sepp Schellhorn, üben scharfe Kritik an der von der KPÖ betriebenen populistischen Stimmungsmache gegen die Salzburger Festspiele. Für NEOS liefert die von Spectra durchgeführte Befragung keinen Grund, die Salzburger Festspiele schlechtzureden, im Gegenteil: „Die Umfrage zeigt, dass 47 % der Salzburgerinnen und Salzburger eine Aufführung der Festspiele schon einmal besucht haben. Keine andere vergleichbare Institution in Österreich erreicht eine derart breite Verankerung in der Bevölkerung. Wer daraus einen Skandal konstruiert, betreibt populistische Stimmungsmache statt seriöser Kulturpolitik“, so Schellhorn.
Zudem kritisiert Landessprecher Schellhorn die Einteilung der Salzburgerinnen und Salzburger nach Einkommen, Bildungsgrad und Wohnort: "Es ist falsch die Menschen in Gruppen einzuteilen und daraus eine gesellschaftliche Trennlinie abzuleiten. Kultur darf nicht dazu missbraucht werden, neue Gräben zwischen den Menschen aufzureißen.“
Die Salzburger Festspiele sind keine Veranstaltung für eine kleine Elite, sondern ein international bedeutendes Kulturereignis, das tief in unserem Bundesland verankert ist.Sepp Schellhorn
NEOS-Landessprecher
Schellhorn betont abschließend die Wichtigkeit der Salzburger Festspiele nicht nur als kulturelles Aushängeschild, sondern auch als bedeutenden Wirtschafts- und Arbeitsstandortfaktor für das Bundesland: „Die Festspiele generieren jedes Jahr 250 Millionen Euro an Wertschöpfung, über den Sommer arbeiten dort 4.500 Menschen, gleichzeitig sind sie ein wichtiger Impulsgeber für Tourismus, Hotellerie, Gastronomie und den gesamten Wirtschaftsstandort Salzburg. Die KPÖ muss aufhören, eine international renommierte Institution schlechtzureden, und stattdessen konstruktive Vorschläge liefern, wie noch mehr Menschen für Kultur begeistert werden könnten. Die Zahlen zeigen klar, dass die Festspiele weit mehr als ein Kulturereignis sind: Sie sind ein wichtiger Motor für Beschäftigung, Tourismus und Wertschöpfung in Salzburg“, so Schellhorn abschließend.
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