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NEOS Salzburg kritisieren Neubesetzung der Leitung der Abteilung 2 

Landessprecher Sepp Schellhorn: „Postenbesetzungen müssen transparent und vor allem nachvollziehbar gestaltet werden.“ 

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Für NEOS Salzburg, allen voran Landessprecher Sepp Schellhorn, wirft der neuerliche Personalwechsel im Büro von Landeshauptfrau-Stellvertreterin Fragen auf. Auch wenn die Bestellung über ein formelles Ausschreibungsverfahren erfolgt sein soll, ist für NEOS Salzburg entscheidend, dass letztlich fachliche Expertise und einschlägige Erfahrung den Ausschlag gegeben hat: „Die Salzburgerinnen und Salzburger erwarten sich von der Landesregierung, dass leitende Funktionen nach Qualifikation und Eignung besetzt werden und nicht aufgrund von parteipolitischen Überlegungen. Gerade bei Spitzenfunktionen muss transparent und nachvollziehbar dargelegt werden, welche Kriterien für die Auswahlentscheidung ausschlaggebend waren,“, betont Landessprecher Sepp Schellhorn.

Der Landesregierung geht es ansonsten offenbar nicht um die Kulturschaffenden im Land Salzburg, sondern um Postenbesetzung.
Sepp Schellhorn

NEOS-Landessprecher 

Für Schellhorn braucht es insbesondere bei der Leitung der Kulturabteilung neben administrativer Kompetenz auch ein fundiertes Verständnis für den Kulturbereich selbst: „Aus den bisher öffentlich bekannten beruflichen Stationen des designierten Amtsleiters ist eine einschlägige kulturfachliche Laufbahn nicht unmittelbar erkennbar. Gerade bei einer Schlüsselposition wie dieser muss nachvollziehbar sein, dass die Anforderungen der Funktion im Mittelpunkt der Entscheidung stehen und nicht der Eindruck entsteht, dass politische Erwägungen eine Rolle gespielt haben", kritisiert Schellhorn abschließend.

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