NEOS Salzburg: EABG ist Meilenstein für Österreichs Energiepolitische Zukunft
Landessprecher Schellhorn „Mehr Tempo, weniger Bürokratie und klare Verantwortung: Genau so gelingt die Energiewende.“
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Saubere Energie darf nicht an endlosen Verfahren, überlasteten Netzen oder politischem Wegducken scheitern. Mit dem Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz kommt jetzt neuer Schwung in den Ausbau heimischer erneuerbarer Energie. NEOS-Salzburg begrüßt das Gesetz als wichtigen Schritt für mehr Unabhängigkeit, mehr Tempo und eine moderne Energiezukunft.
„Das EABG ist ein echter Turbo für Österreichs Energiezukunft. Wir schaffen mehr Tempo bei Windkraft, Wasserkraft, Photovoltaik und künftig auch Geothermie – und machen Österreich damit unabhängiger von globalen Energiepreisschocks und den Trumps und Putins dieser Welt“, sagt Schellhorn. Besonders erfreulich sei, dass mit dem Gesetz klare Verantwortung geschaffen wird.
Kein Wegducken mehr, kein ‚nicht bei mir‘ mehr. Wer saubere, leistbare und sichere Energie will, muss auch bereit sein, seinen Beitrag zu leisten.Sepp Schellhorn
NEOS-Landessprecher
Aus Sicht von NEOS-Salzburg ist das EABG vor allem ein Erfolg für weniger Bürokratie und mehr Umsetzung. Genehmigungsverfahren werden gebündelt, Verfahren moderner und digitaler, der Netzausbau wird vorangetrieben und Gemeinden bekommen mehr Möglichkeiten, Beschleunigungsgebiete anzustoßen.
„Damit bringen wir die Energiewende aus der Warteschleife. Das EABG zeigt: Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Standortpolitik gehören zusammen. Mehr heimische erneuerbare Energie heißt mehr Unabhängigkeit, mehr Planbarkeit und langfristig niedrigere Kosten für Bürger und Betriebe“, so Schellhorn.
„Mit diesem Gesetz setzen wir ein starkes Signal: Österreich kann schneller, moderner und sauberer werden. Genau dafür stehen wir NEOS“, schließt Schellhorn.
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