NEOS Salzburg fordern die Einführung von Monitoringsystemen und Ausbau von Park+Ride Anlagen
Landessprecher Sepp Schellhorn: „Um den Ausbau des öffentlichen Verkehrs weiter voranzutreiben, braucht es genaue Informationen darüber, welche Potentiale es noch gibt und wo das Angebot verbessert werden kann.“

Es braucht langfristiege Verkehrsplanung
Das Verkehrsaufkommen im Land Salzburg ist weiterhin enorm. Die Anzahl der Pendlerinnen und Pendler ist laut Salzburger Zahlenspiegel in den letzten Jahren auf über 250.000 angewachsen. Die Folge sind meist überfüllte Park & Ride Anlagen sowie damit verbundene Mehrbelastungen in den Gemeinden. Für NEOS Salzburg, allen voran Landessprecher Sepp Schellhorn, brauche es daher evidenzbasierte und zukunftsorientierte Verkehrsplanung im Land Salzburg.
Ziel muss es sein, die Leistungsfähigkeit der Verkehrsachsen zwischen Wohnort und Arbeit zu verbessern.Sepp Schellhorn
NEOS-Landessprecher
„Entscheidend ist dabei der Ausbau von Park + Ride Anlagen inklusive flächendeckenden E-Ladestationen, wobei durch mangelndes Monitoring und unübersichtliche Informationen das volle Potential nicht ausgeschöpft wird“, betont Landessprecher Schellhorn. Er führt weiter aus: „Überfüllte Parkplätze und zu wenig Angebot in kleineren Gemeinden sorgen immer noch für Mobilitätslücken im Bundesland Salzburg. Erforderlich sind daher gezielte Informationen durch Monitoringsysteme und Bewirtschaftung, wo und wie niederschwellige Angebote geschaffen werden können, um in weiterer Folge die Reduktion des Individualverkehrs so attraktiv wie möglich zu gestalten.“
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