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Nationalratsabgeordnete Martina von Künsberg Sarre und Lisa Aldali waren im Rahmen der NEOS-Bildungstour zu Gast in Salzburg

Von Künsberg Sarre: „Bildung kennt keine Altersgrenze. Der Tag hat gezeigt, wie wichtig der Austausch in Salzburg vor allem mit Lehrer:innen und Pädagog:innen ist.“

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© NEOS

Am 03.03. waren Bildungssprecherin Martina von Künsberg Sarre und Abgeordnete zum Nationalrat Lisa Aldali im Rahmen der NEOS-Bildungstour „Bildung reformieren statt reparieren“ im Land Salzburg zu Gast. Zunächst besuchten beide Nationalratsabgeordnete eine Kinderbetreuungseinrichtung im Flachgau, um mit Elementarpädagog:innen über aktuelle Herausforderungen sowie positive Aspekte in der Kinderbetreuung zu sprechen. Im Mittelpunkt standen dabei Gespräche über Betreuungsschlüssel, Öffnungszeiten sowie Förderungen durch den Bund. „Bildung beginnt bei den Kleinsten. Der heutige Besuch hat gezeigt, dass es funktioniert, aber nur mit einem flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung können Eltern den Spagat zwischen Familie und Beruf bestmöglich bewältigen“, so von Künsberg Sarre.

Fehlende Elementarpädagogik darf nicht an Wartelisten und Öffnungszeiten scheitern.
Martina von Künsberg Sarre

NEOS-Sprecherin für Bildung & Wissenschaft

Zudem besuchten beide Abgeordnete eine HTL und abschließend „EdTech“, eines der wichtigsten Unternehmen im Bereich Bildungstechnologie. Diskutiert wurden zum einen die voranschreitende Digitalisierung im Bildungsbereich, zum anderen veränderte Lehrpläne sowie das Thema künstliche Intelligenz im Unterricht. 

Nationalratsabgeordnete und ehemalige Lehrerin Lisa Aldali: „Themen wie Digitalisierung sowie künstliche Intelligenz bestmöglich in den Unterricht aufzunehmen, kann für Schulen anfangs herausfordernd sein. Man sollte es jedoch als Chance sehen, Bildungseinrichtungen sowie Schülerinnen und Schüler zukunftsfit zu machen.“ Für von Künsberg Sarre müsse daher das Ziel sein, „informatische Grundkompetenzen in den Schulen zu stärken. Dies gelinge nur mit strukturellen Reformen.“

Nach den Besuchen trafen sich von Künsberg Sarre und Aldali mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu einem Austausch zum Thema Bildungsreform. "Im Fokus standen vor allem Fragen, welche Kompetenzen junge Menschen in der Schule erlernen sollen, die von Bildungsminister Wiederkehr geplante Lehrplanreform im Gymnasium und wie es gelingen kann, die 6jährige Volksschule umzusetzen“, betont von Künsberg Sarre abschließend.

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