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Weniger Ausweichverkehr durch den Süden der Stadt durch Mautbefreiung auf der A10.
„Es ist höchste Zeit, den Verkehr in der Stadt unter Kontrolle zu bringen. Mit der Mautbefreiung Salzburg-Süd kann ein wichtiger Schritt gemacht werden“, führt NEOS-Gemeinderat Lukas Rupsch aus.
Der Ausweichverkehr durch den Süden der Stadt Salzburg nimmt weiter zu. Ein Grund dafür ist die Maut auf der Tauernautobahn (A10), die viele Pendler:innen dazu bewegt, Straßen durch das Stadtgebiet zu nutzen. Wir fordern deshalb die Mautbefreiung im Abschnitt Salzburg-Süd, die seit Jahren Thema ist, aber immer wieder untergeht. „Die Maut führt dazu, dass der Verkehr durch Wohngebiete günstiger und attraktiver ist als über die Autobahn. Das belastet Anrainer:innen und gefährdet die Verkehrssicherheit“, erklärt Rupsch. Eine Mautbefreiung würde den Verkehr wieder auf die Autobahn lenken und die Stadt entlasten.
Besonders betroffen sind Berufspendler:innen aus dem Süden der Stadt und dem Tennengau. „Viele haben keine Alternative zum Auto. Wer täglich zur Arbeit fährt, darf nicht zusätzlich zur Kasse gebeten werden“, so Lukas Rupsch weiter. Auch die unterschiedliche Behandlung ist nicht nachvollziehbar: „Der Nordabschnitt ist bereits mautfrei. Eine vergleichbare Lösung im Süden ist nur fair.“
Durch die neue politische Konstellation auf Bundes- und Stadtebene sei jetzt der richtige Zeitpunkt: „Jetzt gibt es die Chance, diese jahrelange Blockade zu beenden. Die Mautbefreiung Salzburg-Süd wäre ein wichtiger Beitrag zu einem modernen Mobilitätskonzept und weniger Verkehr in der Stadt. Sie ist außerdem eine zentrale Voraussetzung für ein Mobilitätsmodell nach dem Vorbild von Gent, bei dem der Durchgangsverkehr konsequent aus der Stadt herausgehalten und auf umliegende, leistungsfähige Straßen verlagert wird“, so der NEOS-Gemeinderat.

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