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NEOS Salzburg kritisieren Vorschlag zur Leerstandsabgabe der KPÖ

Landessprecher Sepp Schellhorn: „Eine Erhöhung der Leerstandabgabe schafft weder neuen Wohnraum, noch weniger bürokratische Hürden.“ 

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Für Wohnungen, die mehr als 26 Wochen im Jahr leer stehen, ist seit 2023 eine sogenannte Leerstandsabgabe zu entrichten. Diese reicht – je nach Größe – von 400,- € bis maximal 5.000,-€. Während 2023 noch 66 von 119 Salzburger Gemeinden diese eingehoben haben, waren es 2025 nur mehr 47 Gemeinden. Die KPÖ fordert nun zum einen eine Anhebung der Leerstandsabgabe auf 200,-€ pro Quadratmeter, zum anderen eine Verpflichtung der Gemeinden diese einzuheben.

NEOS Salzburg, allen voran Landessprecher Sepp Schellhorn, lehnen den Vorschlag der KPÖ zur Erhöhung der Leerstandsabgabe in Salzburg klar ab. 

Dieser Vorschlag ist Populismus in Reinform, der die Gemeinden weder finanziell, noch bürokratisch entlastet.
Sepp Schellhorn

NEOS-Landessprecher 

Es braucht strukturelle Reformen 

„Es ist wichtig, Bestand zu mobilisieren und Sanierungen attraktiv zu machen, um das Problem des Leerstandes zu lösen. Das gelingt aber nur durch strukturelle Reformen im Bereich Wohnen und nicht durch immer höhere Leerstandsabgaben", sagt Schellhorn. „Es sind zudem die Scheu vor den steuerlichen Auswirkungen einer Vermietung und der Bürokratiedschungel, die viele private Wohnungsbesitzer dazu bringen, lieber nicht zu vermieten. Es braucht also finanzielle Anreize und keine weiteren Abgaben.“  

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