NEOS fordern mehr Radsicherheit

Bereits vor fünf Jahren haben wir NEOS auf die gefährliche Radkreuzung bei der Müllner S-Bahn hingewiesen. Doch erst im Jahr 2025 wurde sich die Stadt der Problematik ernsthaft bewusst. Seit der Ankündigung von Maßnahmen im Oktober des Vorjahres lässt Salzburg jedoch konkrete Ergebnisse oder auch nur brauchbare Vorschläge vermissen.
„Wir haben 2025 auf tragische Weise vor Augen geführt bekommen, wie gefährlich viele Stellen in der Stadt Salzburg für Radfahrerinnen und Radfahrer sind. Es handelt sich dabei um bekannte Problemzonen, die auch für Fußgängerinnen und Fußgänger ein hohes Risiko darstellen. Trotzdem sehen wir nach wie vor keine spürbaren Verbesserungen oder Entschärfungen – etwa bei der Unterführung der Gaswerkgasse in Richtung Landeskrankenhaus“, kritisiert Rupsch.
Dabei gäbe es zahlreiche Möglichkeiten, diese Gefahrenstellen rasch und wirksam zu entschärfen. „In meinen Augen kann es nicht sein, dass es Jahre dauert, bis auf offensichtliche Sicherheitsprobleme reagiert wird. Ich frage mich ernsthaft, ob erst an jeder einzelnen Gefahrenstelle etwas passieren muss, damit die Stadtregierung endlich schneller handelt und notwendige Maßnahmen umsetzt“, so Rupsch abschließend.
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