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Auinger liefert nicht, was SPÖ selbst fordert

Morgen ist Tag der Elementarpädagogik, zum Feiern gibt es leider gerade in der Stadt wenig. Wie eine aktuelle Anfragebeantwortung zeigt, werden Salzburgs Eltern immer noch im Stich gelassen, wenn es um die Betreuung unserer Kleinsten geht.

Kindergärten sind bekanntlich die erste Bildungseinrichtung und enorm wichtig für die Entwicklung von Kleinkindern. Der Ausbau an verfügbaren Plätzen - gerade was Plätze für unter 3-Jährige betrifft - geht in der Stadt nur schleppend voran. Eine aktuelle Anfrage der NEOS deckt auf: die Stadt Salzburg bietet selbst nur 36 Plätze für unter 3-Jährige an, manche Landgemeinden stellen mehr Plätze zur Verfügung.

Auinger scheitert an eigenen SPÖ-Forderungen 

Auf Landesebene fordert die SPÖ den Ausbau der Elementarpädagogik und den gratis Kindergarten ab 2 Jahren. Eine aktuelle NEOS-Anfrage zeigt aber, dass dort, wo die SPÖ seit Jahren selbst das Ressort innehat, genau nichts passiert. In der Stadt gibt es laut Anfragebeantwortung nur 36 öffentliche Kinderbetreuungsplätze für unter 3-Jährige. "Ich frage mich wirklich, ob Landes- und Stadt-SPÖ überhaupt miteinander reden!? Auf der einen Seite wird gefordert, was die andere Seite nicht im Ansatz zustande bringt. Ganz im Gegenteil, die Mütter und Väter werden im Stich gelassen!", beklagt die berufstätige Mutter und Gemeinderätin Nevin Öztürk.

NEOS Anfragen bringen Licht ins Dunkle

Bereits letztes Jahr deckte eine NEOS Anfrage auf, dass über 100 Väter und Mütter gerne einen Betreuungsplatz hätten, aber nur die wenigsten auch einen bekommen. Die aktuelle Anfrage zeigt von den Versprechungen nach einem qualitativen Ausbau bleibt wenig über. "Statt leeren Versprechen oder irgendwelchen Wahlkampfauftritten sollte Vizebürgermeister Auinger sich endlich mal darum kümmern, die Versorgung von Kinderbetreuungsplätzen sicher zu stellen, statt nur davon zu reden! Hätte ich keine familiäre Unterstützung, könnte ich meinem Lehrerinnenberuf als Mutter nicht nachgehen. So etwas darf einfach nicht sein, es braucht echte Chancengerechtigkeit für alle Kinder und daher eine totale Offensive, was den Ausbau an Kinderbetreuungsplätzen betrifft", so Öztürk abschließend. 

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