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Chancenkonto bringt 26.291 jungen Salzburger:innen 25.000 Euro Startkapital statt Schuldenrucksack

Meinl-Reisinger: „Für junge Menschen soll es ein Chancenkapital von 25.000 Euro geben, das für Bildung, Immobilienkauf oder Unternehmensgründung verwendet werden kann.“

Ein faires Startkapital für die Jugend

Die Idee des „Chancenkontos“ aus dem Buch „Wendepunkt“ von Beate Meinl-Reisinger hat durchaus für Diskussionen gesorgt. Jetzt hat die NEOS-Vorsitzende ein konkretes Modell dafür vorgelegt. „Denn es geht um viel. Es geht immerhin um Perspektiven und Chancen für alle jungen Menschen in Österreich. So unterschiedlich die Meinungen zum Chancenkonto waren, niemand hat bezweifelt, dass wir Jungen eine Perspektive geben müssen, dass wir das Vertrauen in den Generationenvertrag wieder herstellen müssen. Das war mein Ziel.“ 

Praktische Umsetzung und Vorteile des Chancenkontos

Deswegen hat Meinl-Reisinger eine Reformgruppe aus Fachleuten und Jugendvertretern eingesetzt. Das Ergebnis ist ein Konto für alle, auf das man bis zu 3.000 Euro jährlich steuerfrei als Altersvorsorge einzahlen kann. „Für junge Menschen gibt es ein Chancenkapital von 25.000 Euro. Vor der Pension auszahlen lassen kann man sich das Geld aus dem Depot für Bildung, Immobilienkauf oder Unternehmensgründung, sonst bleibt es bis zur Pension liegen und trägt zur Alterssicherung bei.“ 

Chancenkonto in Salzburg: Ein konkreter Schritt vorwärts

NEOS-Salzburg-Landesvorsitzende Lisa Aldali ergänzt: „In Salzburg würden rund 26.000 18-Jährige bis 2030 von einem solchen Chancenkonto profitieren – und 25.000 Euro Startkapital bekommen. Das Chancenkonto stärkt so die Chancen der Jungen, trägt dazu bei, die Pensionen nachhaltig zu sichern und ist ein wichtiger erster Schritt, um Vermögensungleichheit in Österreich nachhaltig zu bekämpfen.“ 

Blick nach vorne: NEOS und zukünftige Reformen

NEOS wollen über den Sommer weitere Reformgruppen zu wichtigen Zukunftsthemen präsentieren. Lisa Aldali: „Wir werden nach unserem großartigen Erfolg bei der EU-Wahl jetzt sicher nicht die Beine hochlegen und nur noch auf die Nationalratswahl im Herbst hinzittern und streiten, wie das die anderen Parteien machen. Die Menschen erwarten sich, dass die Politik arbeitet und Lösungen bringt. Wir NEOS krempeln deshalb die Ärmel hoch und arbeiten weiter – im Bund genauso wie in Salzburg.“

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