
NEOS Salzburg: Unterstützung für Kinder darf nicht an Landesgrenzen scheitern
NEOS Gemeinderat Lukas Rupsch fordert Entscheidung der Stadtpolitik.

"Nach unendlichem Hin und Her braucht es endlich eine Entscheidung für die Insel", erklärt NEOS-Gemeinderat Lukas Rupsch. Nach zahlreichen Gesprächen, Sitzungen und Informationsterminen zwischen der Stadt und der Insel und einem dauernden Anfragen, Nachfragen und Hinterfragen stellte die Insel am gestrigen 22. September dem Bürgermeister ein Ultimatum in einem offenen Brief und forderte bis heute, 23. September, eine Antwort, ob die Stadt noch hinter der Insel steht, und ob die Insel weiterhin mit Unterstützung rechnen kann – um für die Zukunft Klarheit zu bekommen.
"Die Insel wurde in diesem Verfahren aufgerieben und steht jetzt vor der Entscheidung. Wie hier zwischen Stadt und Insel verhandelt wurde, war von Beginn an von beiden Seiten nicht zielführend, da es nicht um das Wohl der Familien ging. Wie dieses Ultimatum vonseiten der Insel gestellt wurde, sei dahingestellt – dass sie nun eine Entscheidung braucht, ist aber sehr verständlich. Es geht um nichts Geringeres als den Fortbestand oder das Ende dieser Kinderbetreuungseinrichtung", so Rupsch.
"Dass sich die Schulen um eine andere Nachmittagsbetreuung für dieses Jahr gekümmert haben, ist das Wichtigste – es darf keinem Kind und keiner Familie durch die Diskussionen zwischen Trägerschaft und Stadt ein Schaden oder Nachteil entstehen. Ob die Insel ohne die Möglichkeit einer Nachmittagsbetreuung weiterbestehen kann, muss erst geklärt werden. Dass vor allem die Kinderbetreuung in den Ferien benötigt wird, steht in der Stadt außer Frage. Jetzt geht es darum, eine Entscheidung zu treffen, die für die Kinder und Familien der Stadt Salzburg gut und zukunftsweisend ist." – Rupsch

NEOS Salzburg: Unterstützung für Kinder darf nicht an Landesgrenzen scheitern