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Relativitätstheorie wurde in Salzburg präsentiert: NEOS fordern Denkmal für Mileva Marić
Albert Einstein hatte eine besondere Verbindung zu Salzburg, wo er an der 81. Versammlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte teilnahm. Am 21. September 1909 hielt er im Gymnasium der St.-Andrä-Schule den Vortrag „Über die Entwicklung unserer Anschauungen über das Wesen und die Konstitution der Strahlung“ und stellte damit erstmals einem größeren Publikum seine damals noch junge Relativitätstheorie vor – ein Meilenstein der Physik, der wesentlich zu Einsteins wachsender Bekanntheit in der Welt der Wissenschaft beitrug. An diesen historischen Moment und an Einsteins Verbindung zur Stadt Salzburg erinnert eine Gedenktafel am Schulgebäude.
Vergessen ist jedoch die wichtige Rolle von Mileva Marić, Einsteins damaliger Lebensgefährtin. Als Mathematikerin und Wissenschaftlerin war sie wesentlich an den frühen Arbeiten zur Relativitätstheorie beteiligt und leistete einen bedeutenden Beitrag zur mathematischen Ausarbeitung dieser Theorie. Die Anerkennung für ihre Leistungen blieb jedoch weitgehend aus. NEOS fordern jetzt die Ehrung von Mileva Marić mit einem Denkmal: „Die gemeinsame wissenschaftliche Arbeit von Albert Einstein und Mileva Marić muss aufgearbeitet und sichtbar gemacht werden, um auf diesen bedeutenden Meilenstein der Wissenschaft hier in Salzburg aufmerksam zu machen. Besonders wichtig ist es, auf Mileva Marić hinzuweisen, die eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Relativitätstheorie gespielt hat“, so NEOS Gemeinderat Lukas Rupsch.
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