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Weltrotkreuztag: Wertschätzung für das Ehrenamt

Sebastian-HuberLukas-Roesslhuber

 

Rößlhuber: „Zuständige Politiker müssen Sprachrohr für Ehrenamtliche sein“.

Anlässlich des Weltrotkreuztages, dem. 8. Mai, weisen NEOS Sozialsprecher GR Dr. Sebastian Huber und NEOS Jugendsprecher GR Lukas Rößlhuber auf die Bedeutung des Ehrenamtes hin.

Die vielen tausenden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Stadt und im Land sind eine zentrale Stütze im Sozial- und Gesundheitsbereich. Ohne sie würde unser Sozial- und Gesundheitssystem nicht überlebensfähig sein. Aber nicht nur in Salzburg wird wertvolle Arbeit geleistet: Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen sich bei internationalen Einsätzen in den Dienst der guten Sache“, stellt Rößlhuber, selbst ehrenamtlicher Sanitäter beim Roten Kreuz, eingangs fest und fügt an: „Dieses ehrenamtliche Engagement darf von der Politik aber nicht als selbstverständlich angesehen werden. Bis dato werden ehrenamtlich engagierte Salzburgerinnen und Salzburger nur im Rahmen von Sonntagsreden erwähnt. Ehrenamtliche brauchen aber keine Sonntagsreden, sondern eine echte und ehrliche Unterstützung. Die zuständigen Politiker von Stadt und Land müssen sich als Sprachrohr der vielen Ehrenamtlichen sehen.“

Mit dem ‚Virgilbus‘ unterstützen Stadt und Land ein Paradebeispiel für ehrenamtliches Engagement. Im ‚Virgilbus‘ fahren die drei Rettungsorganisationen ‚Rotes Kreuz‘, ‚Malteser‘ und der ‚Samariter Bund‘ gemeinsam zu den Patienten und wechseln sich in einem Dienstrad ab. Diese Kooperation war in Salzburg bislang einzigartig“, sagt Huber und fügt an: „Ebenfalls freut es mich sehr, dass sich viele Ärztinnen und Ärzte mit ihrem ehrenamtlichen Engagement in den Dienst der guten Sache stellen. Dies ist ein konkretes Zeichen der Solidarität und ein erfreuliches und ein ermutigendes Zeichen gelebter Humanität in der Stadt Salzburg.“
Die Leistungen der vielen ehrenamtlich engagierten Salzburgerinnen und Salzburger sind unersetzlich. Wir möchten die Gelegenheit daher auch nicht versäumen, uns bei den tausenden Frauen und Männern herzlich für ihre unglaublich engagierte Arbeit zu bedanken“, betonen Huber und Rößlhuber abschließend.