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Weltkrebstag: NEOS appelliert an Salzburger zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen

Huber: „Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten“.

GR Sebastian Huber
GR Sebastian Huber

Der morgige 4. Februar, der internationale Weltkrebstag, rückt Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein. Als Arzt und niedergelassener Internist ist für NEOS Gemeinderat Dr. Sebastian Huber der Kampf gegen den Krebs ein zentrales Anliegen: „Durch Vorsorgeuntersuchungen können bestimmte Krankheiten und Krebstypen bereits im Frühstadium entdeckt und behandelt werden und somit Leben retten. Aus diesem Grund appelliere ich an alle Salzburgerinnen und Salzburger regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen. Als Arzt betreue ich täglich KrebspatientInnen in meiner Praxis. Ich weiß, welches Leid man durch eine Vorsorgeuntersuchung verhindern kann“, stellt Huber fest und fügt an: „Frauen sollten ab dem vollendeten 45. Lebensjahr zur Brustkrebsvorsorge gehen und Männer ab dem 45. Lebensjahr bzw. bei familiärem Risiko schon ab dem 40. Lebensjahr zur Prostatauntersuchung. Dringend empfehle ich ab dem 50. Lebensjahr die Darmkrebsvorsorge“, so Huber.

Um zu erfahren, was der Salzburger Magistrat für die Krebsvorsorge seiner Mitarbeiter macht, hat Gemeinderat Huber eine Anfrage an Bürgermeister Dr. Heinz Schaden gestellt: „In einem Folder und im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge informiert die Stadt ihre Mitarbeiter über Krebsvorsorgeuntersuchungen“, sagt Huber und fügt an: „Ich würde mir wünschen, dass andere Arbeitgeber ihre Mitarbeiter ebenfalls über Krebsvorsorgeuntersuchungen informieren. Die Gebietskrankenkassen und die Ärztekammer stellen Informationsunterlagen zur Verfügung“, so Huber.

Die aktuelle Entwicklung der Krebserkrankungen zeigt, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen sind: „Jedes Jahr erhalten mehr als 12 Millionen Menschen weltweit die Diagnose Krebs, 7,6 Millionen sterben an einer Krebserkrankung. Die Tendenz ist steigend. Experten schätzen, dass im Jahr 2030 jährlich weltweit rund 26 Millionen Menschen an Krebs erkranken und 17 Millionen Menschen daran sterben werden“, sagt Huber und fügt abschließend an: „Jeder und jede kann etwas im Kampf gegen den Krebs tun. Einfach einen Termin für eine Vorsorgeuntersuchung ausmachen.“