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War öffentliche Ausschreibung für den Posten des Baudirektors nur ein Feigenblatt?

Christoph-Starzer

Bei der Neubesetzung des Baudirektor-Postens entsteht der Eindruck, dass sie von vornherein intern vollzogen werden sollte. Externe Bewerber, die alle Qualifikationen zur Leitung einer de-facto Tiefbauabteilung mitbrachten, unterlagen allem Anschein nach nicht auf Grund eben jener Qualifikationen. Vielmehr scheint ein Naheverhältnis zum Magistrat entscheidend gewesen zu sein.

Sollte dieser Eindruck nicht täuschen, dann würde der Magistrat dem propagierten Selbstverständnis eines modernen Unternehmens, welches sich auf dem Arbeitsmarkt als attraktive Alternative positionieren möchte, nicht gerecht. Dann hätte die Stadt Salzburg langfristig keine Anziehungskraft mehr für die besten Köpfe auf dem Arbeitsmarkt. Dieser Eindruck sollte unbedingt vermieden werden!