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Stadt Salzburg legt Stadtstrand-Konzept vor

Gemeinderätin Cornelia Thöni
Gemeinderätin Cornelia Thöni

Stadtstrnd

 

Thöni: „Endlich geht beim Stadtstrand was weiter.“

„Unter dem Titel ‚Ufer-Lounge-Salzach‘ wurden gestern im Planungsausschuss ein Konzept zum Stadtstrand in Salzburg vorgelegt. Etliche Personen der Planungsabteilung sowie Externe haben sich mit der Stadtstrandidee befasst und nun liegen erstmals konkrete Ideen vor. Bei der Christuskirche sollen Sitzelemente in Modulform in die Böschung eingearbeitet werden. Der Entwurf wurde den Fraktionen im Gemeinderat zur Diskussion weitergegeben. Ich freue mich sehr, dass die Planungsabteilung die Idee des Stadtstrandes aufgreift. Endlich geht beim Stadtstrand etwas weiter“, stellt NEOS Gemeinderätin Kornelia Thöni eingangs fest und fügt an:

„An den Kaipromenaden tummeln sich an den unzähligen Hitzetagen im Sommer viele Salzburgerinnen und Salzburger. Wir möchten, dass sich Jung und Alt bequemer als bisher an den Uferböschungen aufhalten können. Betonierte Sitzelemente sorgen für mehr Komfort als eine abgemähte Wiese.“

Setzt Salzburg den Stadtstrand um, so kommen auch die Salzburgerinnen und Salzburger in den Genuss des internationalen Trends Flussufer zu renaturieren und für die Bevölkerung erlebbar zu machen: „Salzburgerinnen und Salzburger könnten so die ‚Faszination Wasser‘ in Kombination mit einem grandiosen Blick auf die Salzburger Altstadt entspannt erleben“, sagt Thöni und fügt abschließend an: „Und die Errichtungskosten könnten sehr klein gehalten werden. Über ein sogenanntes Interreg-Projekt kann der Löwenanteil der Kosten von der EU lukriert werden. Bei den Passerterrassen in Meran kamen 85 Prozent der Projektkosten von der EU und weitere 7,5 % von der autonomen Provinz Südtirol. Lediglich 7,5 Prozent der Kosten zahlte die Gemeinde Meran. Auch Salzburg könnte ein Interreg-Projekt ansuchen.“