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SPÖ-Doppelmoral bei Wett-Gesetz.

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Huber: „Erster Schritt ist Präventionskampagne für Spielsüchtige.“

In typischer SPÖ-Doppelmoral Manier poltert SPÖ Vizebürgermeisterin Mag. Anja Hagenauer gegen das neue Wett-Gesetz. Mit Steuergeld aus ihrer Fraktionsförderung plakatiert die SPÖ die Stadt Salzburg zu, in dem um Unterschriften gegen Wettbüros geworben wird, während die Stadt Salzburg jährlich ein schönes Körberlgeld mit den Glücksspielautomaten einnimmt. Zu diesem Missstand habe ich von der SPÖ noch nie etwas gehört,“ stellt NEOS Klubobmann Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Gerade Spielsucht ist wie die Wettsucht ein großes gesellschaftliches Problem. Aus der Spielsucht resultiert Beschaffungskriminalität und gerade Jugendliche gehören zur Hochrisikogruppe.“

Wenn die SPÖ schon gegen das Wett-Gesetz poltert, dann sollte sie in der Stadt auch endlich aktiv werden und meinen seit Monaten geforderten Vorschlag nach einer niederschwelligen Beratungsstelle für Spielsüchtige aufgreifen. Eine mit öffentlichen Geldern finanzierte niederschwellige Beratungseinrichtung für Spielsüchtige gibt es bis dato nicht“, sagt Huber und fügt an: „Als ersten Schritt könnte die Stadt sehr rasch eine Präventionskampagne für betroffene Spielsüchtige mitfinanzieren“.

Das typische SPÖ-Argument ‚die Stadt sei nicht für Spielerschutz zuständig‘ greift für mich viel zu kurz. Immerhin nimmt die Stadt ein schönes Körberlgeld ein. Somit hat sie auch eine Verantwortung“, sagt Huber und fügt abschließend an: „Absolut unverständlich ist für mich, warum Vzbgm. Hagenauer als Landtagsabgeordnete zwischen 2009 und 2013 nicht selbst etwas gegen das Wett-Gesetz unternommen hat. Parlamentarische Aktivitäten zu diesem Thema lassen sich von ihr leider nicht finden.“