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Sanierung Haunspergstraße: Bauarbeiten enden 1,5 Wochen früher als geplant

Unterkofler: Stadt investiert 1,2 Millionen Euro – Straße ab Donnerstag wieder frei

Stadträtin Barbara Unterkofler
Stadträtin Barbara Unterkofler

 

In der generalsanierten Haunspergstraße werden derzeit die letzten Handgriffe erledigt, die Straße gereinigt und Markierungen aufgebracht (restliche Markierungen werden dann noch in der Nacht auf Freitag durchgeführt). Am Donnerstag, 28. August 2014, wird mit der ersten Obus-Fahrt um 5 Uhr früh die Straße nach drei Monaten intensiver Bauzeit für den Verkehr wieder freigegeben. Die Generalsanierung der wichtigen innerstädtischen Verkehrsverbindung wird damit um eineinhalb Wochen früher als ursprünglich geplant abgeschlossen. „Baustellen sind für Betroffene immer höchst verzichtbare Behinderungen und Belästigungen. Umso mehr freut es mich, dass dieses sehr aufwändige und aufgrund der heiklen Verkehrssituation sehr komplizierte Bauvorhaben so perfekt abgewickelt wurde“, so Baustadträtin Dr. Barbara Unterkofler. Damit ist nun die Haunspergstraße wieder eine funktionierende und wichtige Verbindung zwischen der Saint-Julien-Straße und Itzling und – ganz wie gewohnt – für Individualverkehr und öffentlichen Verkehr in beiden Richtungen befahrbar.

Eine Straßenbaustelle, die um eineinhalb Wochen kürzer dauert, ist ein enormer Gewinn für alle Betroffenen. Unterkofler: „Ich dank allen Beteiligten, vor allem aber Bauleiter Ing. Herbert Gutlederer vom Straßen und Brückenamt sowie der Baufirma Ing. Hans Bodner, Niederlassung Bergheim, für ihre tolle, flexible und höchst effiziente Arbeit!“

Im Vorfeld der Sanierung wurde in der Haunspergstraße im Bereich zwischen Saint-Julien-Straße und Jahnstraße die alte Fernwärmeleitung rückgebaut. Danach wurden im Auftrag des Straßen- und Brückenamtes 4.300 qm Fahrbahn-Fläche generalsaniert (d.h. Bodenaustausch, Frostkoffer plus drei Lagen Asphalt), 1.600 qm Gehsteig erneuert und zwischen Jahn– und Sylvester-Oberberger-Straße rund 800 qm Feinbelag aufgebracht. Darüber hinaus mussten in Teilbereichen auch die Straßenentwässerungsleitungen erneuert bzw. durch zusätzliche Einlaufschächte ergänzt werden. „Die Kosten für die dringend notwendig gewordene Generalsanierung betragen rund 1,2 Millionen Euro“, so Unterkofler abschließend.