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Salzburger Transparenzpaket: Vorwurf von ÖVP-KO Fuchs ist völliger Schwachsinn

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Unterkofler: „Transparenzstandard wurde durch NEOS deutlich verbessert.“ 

Mit leichter Verwunderung reagiert Baustadträtin Barbara Unterkofler auf die jüngsten, per Presseaussendung verbreiteten Aussagen von ÖVP-Klubobmann Christian Fuchs zum gerade beschlossenen Transparenzpaket der Landeshauptstadt, wonach die NEOS-Politikerin die Salzburger Bevölkerung nur über „kaum interessante Randbereiche“ ihrer Bauabteilung informieren wolle.

Die geistige Haltung von ÖVP-Klubobmann Fuchs ist ja hinlänglich bekannt. Der Stachel der Wahlniederlage aus dem Jahr 2014 scheint bei ihm so tief zu sitzen, dass sein persönliches politisches Arbeitsprogramm 2014-2019 nur in dem Dauerversuch besteht, die NEOS anzupatzen. Dabei tritt der Kettenhund des Salzburger ÖVP-Gemeinderates-Klubs selbst nur sehr selten mit konstruktiven Sachvorschlägen in Erscheinung. Persönlich mag ihn das zwar befriedigen, aber der Salzburger Bevölkerung ist diese „politische Arbeit“ aber ganz sicher zu wenig“, so Unterkofler.

Unterkofler war die erste in der Landeshauptstadt, die bei Großprojekten wie der Neugestaltung der Gries- und Getreidegasse 14tägige Bausprechstunden für die Bevölkerung durchgeführt hat. Auch bei der in Kürze startenden Sanierung des 2. Teils der Linzergasse wird es diese Sprechstunden wieder geben. Unterkofler: „Mehr Transparenz als die Bürger direkt auf die Baustelle einzuladen und sie in regelmäßigen Abständen persönlich über den Status quo zu informieren geht nicht. Wenn die Veröffentlichung von Amtsberichten aus meinem Ressort mit dem Datenschutz in Einklang zu bringen sind, unterstützte ich natürlich jede Veröffentlichung“.