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SALK-Pfleger und das medizinisch-technische Personal der SALK verdienen gleiche Gehaltserhöhung wie die SALK-Ärzte!

Huber: „Landespolitik soll Pfleger nicht für dumm verkaufen.“

salk

NEOS Gesundheitssprecher, Gemeinderat und niedergelassener Internist, Dr. Sebastian Huber unterstützt die Forderungen der SALK-Pfleger und des medizinisch-technischen Personals der SALK auf ganzer Linie: „Für NEOS steht fest, dass die SALK-Pfleger und das medizinisch-technische Personal der SALK die gleichen Gehaltserhöhungen wie die SALK-Ärzte verdienen. Täglich leisten die rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege eine unverzichtbare Arbeit. Ohne sie könnte die hohe Qualität in den Salzburger Spitälern nicht aufrechterhalten werden“, stellt Huber fest und fügt an: „Die Pfleger und das medizinisch-technische Personal verdienen es, mit Wertschätzung und Respekt behandelt zu werden. Diese Wertschätzung und der Respekt von Seiten der Politik waren leider in den letzten Jahrzehnten nicht vorhanden“, so Huber.

Völlig unverständlich ist für NEOS warum die jetzige Landesregierung weiter den Kopf in den Sand steckt und im Gesundheitsbereich weiter mit dem Feuer spielt: „Aus der Posse rund um die Gehaltsverhandlungen mit den SALK-Ärzten haben die Landesregierung und ‚Gesundheitslandesrat‘ Dr. Christian Stöckl anscheinend nichts gelernt. Anstatt endlich ein ausgewogenes Gehaltsmodell für die SALK-Pfleger und das medizinisch-technische Personal zu präsentieren, wird – wie bei den Ärzten – einmal mehr nur auf Zeit gespielt und bis zum Schluss abgewartet“, ärgert sich Huber und fügt an: „Für mich steht fest: Die Landespolitik soll die Pfleger und das medizinisch-technische Personal nicht für dumm verkaufen.“

Für Gemeinderat Huber wird die Situation immer ernster. Ab dem 1. April droht Schicht- und Wechseldienst bei den Pflegern, die jungen Ärzte der SALK sind perspektivlos: „Wenn es ‚Gesundheitslandesrat‘ Dr. Stöckl schwer fällt Kompromisse einzugehen, dann bitte ich ihn, das Gesundheitsressort abzugeben. Die Gesundheitspolitik sollte nicht Spielwiese für politische Härte und politischen Ehrgeiz sein“, sagt Huber und fügt abschließend hinzu: „Die Patientinnen und Patienten der SALK verdienen eine sichere und hochwertige Gesundheitsversorgung. Hochwertig ist die Gesundheitsversorgung der SALK. Ich hoffe, dass auch die Versorgungssicherheit weiter im vollen Umfang gewährleistet bleibt.“