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Preuner will beim S-LINK Diskussionen ums Auto vermeiden. Kosten egal?

Lukas Rösslhuber
Lukas Rösslhuber

NEOS-Gemeinderat Lukas Rößlhuber: "Die Autofahrer-ÖVP forciert die teurere unterirdische Variante, Bürgermeister Preuner will sich die Diskussion, wie der Straßenraum aufzuteilen ist, ersparen. Bei dieser teureren Variante unter der Erde müssen sich die Autos den Platz oben auf der Straße nämlich nicht mit einer Straßenbahn teilen, und da ist es der ÖVP scheinbar egal, was das kostet.“ 

Die oberirdische Variante wäre viel günstiger, aber man erfährt nicht, um wie viel. Zuerst hat man nur die Kosten für die erste Station gesehen, dann die Kosten für die Trasse bis zur Akademiestraße. Aber was kostet die laufende Erhaltung der unterirdischen Stationen? „Das sind Millionen. Wir kennen die S-Link-Gesamtkosten nicht. Eine U-Bahn ist kein Selbstbaumöbel. So etwas ist nicht beschlussreif. Bei derart langfristigen Kosten - und bei den folgenden Dauer-Baustellen in der Stadt – braucht es volle Transparenz und den vollen Einblick in die Kosten. Und wir brauchen eine Bürgerbefragung", so Rößlhuber. Ein so langfristiges Projekt wird ohne breite Basis nicht funktionieren!

Rößlhuber fordert daher einen transparenten Planungsprozess mit Akteneinsicht für alle: Wir wollen die Studien zu ökologischen und sozialen Effekten der Errichtung sehen. Es braucht eine strategische Umweltprüfung. Und wir wollen nicht nur einzelne Kosten wissen, sondern die gesamten Erhaltungs- und Folgekosten.

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