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Heruntergekommener Gemeindebau kann saniert werden - Endlich! 

"Endlich! - NEOS-Gemeinderat Lukas Rößlhuber begrüsst, dass bei der Investitionsklausur die erforderlichen Mittel angemeldet wurden, um den Lehener Wohnbau Rosengasse/Tulpenstrasse zu sanieren: Sechs Millionen Euro. Seit vielen Jahren überfällig, unter dem Dach, bei dem es hineinregnet, stehen 28 (!) Wohnungen seit Jahren leer. NEOS-Gemeinderat Lukas Rößlhuber: „Vor einem halben Jahr haben uns die Bewohner ihr Leid geklagt, dass es bei ihnen zugeht wie im Kaisermühlen-Blues, wo ein Abriss droht, das Dach nicht mehr fertig saniert wird, und wo die noch verbliebenen Bewohner im Ungewissen - in feuchten, schimmeligen Wohnungen - sitzen. Solche Zustände gibt es dort bereits seit 15 Jahren." - Grausiges Bild beim Lokalaugenschein: „Schimmel, Feuchtigkeit, tote Tauben am Dachboden. 

Einer der Bewohner hat von Ratten im Haus und einem Bautrockner im Dachgeschoss erzählt. Und prompt hat er jetzt eine Strom- und Heizungsnachzahlung, die höher ist als die Miete!“ - NEOS-Landesrätin Andrea Klambauer: „Bei der Sanierungsförderung werden wir uns natürlich beteiligen, sofern wir die geplanten Maßnahmen kennen. Je nach Umfang bietet die Wohnbauförderung viele Möglichkeiten.“ Eine große Sanierung kann wie ein Neubau behandelt werden, mit entsprechenden Mitteln für den geförderten Wohnbau. Das Geld für größere Renovierungen läge bereit, um abgerufen zu werden. Ich berate Frau Stadträtin Hagenauer gerne“, bietet Landesrätin Klambauer an.

 

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