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FPÖVP STOPPEN ZUKUNFT

Eine Schwarz-Blaue Koalition in Salzburg ist bereits so gut wie in den Startlöchern. Indra Collini: „Denn all das was hier passiert, sind Türöffner, dass der Herr Kickel das nächste Jahr im Bundeskanzleramt landet."

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NEOS Salzburg Spitzenkandidatin Andrea Klambauer hat heute gemeinsam mit NEOS Niederösterreich Landessprecherin Indra Collini klar Stellung genommen, was eine mögliche Schwarz-Blaue Koalition in Salzburg bedeuten würde. „Mit Salzburg spielt man nicht. Es reicht nicht die vage Hoffnung, dass sich die FPÖ irgendwann mäßigt. LH Haslauer macht sich bereit für eine rechte Koalition mit der FPÖ. Die Positionen von FPÖVP sind immer öfter die selben. Deutlich das Bild mit dem STOP von Haslauer und Svazek für einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Geburtstag", so Andrea Klambauer. Ein „Blaues Erwachen" nach der Wahl würde dem Land jahrzehntelang Schaden zufügen. „Wenn Sie am Sonntag schwarz wählen, sitzen auch Sie am Montag im Flieger nach Ibiza. Und für Salzburg heißt es dann dasselbe wie für Niederösterreich – Ewiggestrige regieren das Land rückwärtsgewandt, zukunftsvergessen, visionslos", warnt Indra Collini.

NUR NEOS wirkt der rechten Koalition nachhaltig vor
Auch wenn Haslauer in seinen letzten Reden gegen Kickel wettert, so sind es Zitate von ihm wie: „Ich schließe für mich als Regierungspartner nur solche aus, die extremste Ansichten auf rechter und linker Seite vertreten. Was die FPÖ betrifft, mache ich dazu keine Äußerungen" (Kurier, 13.04.2023), die klar unterstreichen, dass er sich die Schwarz-Blaue Option offenhalten möchte. „Die Menschen in Salzburg brauchen und verdienen Sicherheit. Nur eine Stimme für NEOS ist auch eine Stimme für eine sichere und selbstbestimmte Zukunft für die Salzburgerinnen und Salzburger", so Klambauer 

Wählen – mit einem Blick in die Zukunft
„Aber auch für die Jungen die kommenden Generationen, ist die Ibiza-Koalition bitter. Denn Reformen an unseren Schulen wird es nicht geben. Und im Klimaschutz werden wir wohl keine Schritte nach vorne machen, sondern eher zurück. Die Denke von gestern kann und will keine Politik für die Zukunft machen", beteuert Collini. Am Wahltag wird entschieden, ob Macht an die Parteien am Rande des Extremen gegeben wird, oder ob das MACHEN für die Menschen in der Mitte unserer Gesellschaft an erster Stelle steht. Klambauer: „Es leiden die Familien – allen voran die Frauen, die keinen verbindlichen Anspruch auf eine Kinderbetreuung haben. Damit leiden auch unsere Unternehmer:innen, die nicht genügend Mitarbeiter:innen finden. Es leiden die Kinder, die während Corona monatelang zu Hause bleiben mussten und jetzt bei der Aufarbeitung der Pandemie keine Rolle spielen sollen. Es leiden all jene, die aus eigener Kraft etwas aufbauen wollen!“ Nur mit NEOS wird es echte zukunftsorientierte Politik geben und deswegen ist es wichtig, am 23.04. NEOS zu wählen!

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