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Barbara Unterkofler kandidiert!

29.08.2017 mweingartmair

Barbara Unterkofler geht für die NEOS ins Rennen um das Bürgermeisteramt

Im Zuge des SWAP-Skandals in der Stadt Salzburg wird der bisherige Bürgermeister Heinz Schaden in der Sitzung des Gemeinderats am 20. September zurücktreten. Bei der anschließenden Bürgermeisterwahl geht Baustadträtin Barbara Unterkofler für die NEOS an den Start. Das beschloss das Landesteam satzungsgemäß in seiner Sitzung am 21.08.2017. „Es ist an der Zeit das jahrzehntelange Triumvirat der „alten Herren“ zu beenden. Statt Symbolpolitik und gegenseitigen Abhängigkeiten müssen endlich wieder Ehrlichkeit und Bürgernähe an erster Stelle der Stadtpolitik stehen“, ist Landessprecher Sepp Schellhorn überzeugt.

Am 26.November und bei einer etwaigen Stichwahl am 10.Dezember, ist die Bevölkerung der Stadt Salzburg nach dem Rücktritt Schadens aufgerufen, zu entscheiden, wie es mit der Stadt weitergeht. Bleibt weiterhin die kurzsichtige Schlagzeilenpolitik, die mit handwerklichen Fehlern gespickt ist (Stichworte: Pendlermaut, Bettelverbot) oder wird es eine echte Erneuerung geben?

Das Weiterwurschteln wie bisher kann keine Option sein. Anstatt Verkehrsproblemen und Wohnungsmangel müssen endlich durchdachte Lösungen auf der Tagesordnung stehen“, stellt Unterkofler fest und fügt an: „Salzburg braucht keine weiteren Skandale und legistischen Fehlschläge, sondern eine neue Art der Politik, die mit Sachlichkeit, Transparenz und Ehrlichkeit punktet und für die Anliegen der BürgerInnen immer ein offenes Ohr hat.“

In den vergangenen drei Jahren als Stadträtin habe ich bereits gezeigt, dass mein Bekenntnis zu verantwortungsvoller und bürgernaher Regierungspolitik mehr als die üblichen leeren Worte in Wahlkämpfen sind. Auch wenn der Gegenwind rau wurde, war ich meiner Linie immer treu, und habe als einzige in der Stadtregierung – wie z.B. beim Paracelsusbad – Rückgrat bewiesen“, gibt sich Unterkofler kämpferisch.

Die Ära der Mauschelei hinter verschlossenen Türen im Schloss Mirabell muss endlich der Vergangenheit angehören“, meint Unterkofler und fügt abschließend hinzu: „Die Zeit ist reif für eine Frau an der Stadtspitze.“