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NEOS zu ‚Blauen Zonen‘ Vorschlag: Stadt braucht Neuausrichtung der Verkehrspolitik.

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Rößlhuber: „Aussage von Stadtrat Padutsch ist politische Bankrotterklärung.“

Nach dem Scheitern der Pendlermaut rückt ‚Verkehrsstadtrat‘ Johann Padutsch mit seinem nächsten Vorschlag aus. In gewohnter Art und Weise, via informelle Gespräche hinter verschlossenen Türen. Der groß angekündigte ‚neue‘ Stil und das ‚suchen gemeinsamer Lösungen‘ ist nichts weiter als heiße Luft der ‚Oldis‘ Johann Padutsch, Harald Preuner und neuerdings auch Bernhard Auinger, der das alte, verfilzte System weiterträgt“, stellt NEOS Verkehrssprecher GR Lukas Rößlhuber eingangs fest.

Neben dem typisch alten Stil zeigt die Aussendung von Johann Padutsch auch die offensichtlichen Gräben bei den Grünen auf. Johann Padutsch sagt, dass ‚die Einführung günstiger Öffi-Tarife nach Tiroler Vorbild nicht in Sicht ist‘. Ihre Grüne Partei, Herr Padutsch, sitzt seit über 4 Jahren in der Landesregierung und könnte ganz einfach billigere Öffi-Tarife für alle Salzburger einführen. Ihre Aussage ist eine politische Bankrotterklärung“, stellt Rößlhuber kopfschüttelnd fest.

Als NEOS Verkehrssprecher werde ich mir den neuen Vorschlag – sobald ich ihn auch erhalten habe – genau durchlesen. Fest steht für uns jedoch, dass die Stadt den ersten vor dem zweiten Schritt setzen muss. Bevor man bei Pendlern und Binnen-Pendlern die Schrauben andreht, müssen echte Alternativen geschaffen werden. Sonst wird der Umstieg auf den öffentlichen Verkehr nicht gelingen. Stadt und Land brauchen eine komplette Neuausrichtung der Verkehrspolitik, stellt Rößlhuber abschließend fest.