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NEOS stimmen Kurzparkzonenerweiterung nicht zu.

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Rößlhuber: „Bürokratischer Mehraufwand und Zusatzkosten für Anrainer.“

Durch die Kurzparkzonenerweiterung entlang der Alpenstraße werden viele BewohnerInnen ihren Parkplatz verlieren. Damit ein Auto ‚legal‘ auf einer öffentlichen Straße parken darf, müssen laut Straßenverkehrsordnung für den fließenden Verkehr mindestens zwei Fahrspuren frei bleiben. In der Josefiau ist das z.B. in der Eduard-Heinrich Straße nicht der Fall: Hier bleibt nur ein Fahrstreifen frei. Die dort parkenden Autos stehen somit im Parkverbot. Rund 500 dieser ‚illegalen‘ Parkplätze werden jetzt gestrichen“, stellt NEOS Verkehrssprecher GR Lukas Rößlhuber eingangs fest und fügt an: „Ebenfalls kommen für die AnrainerInnen ein bürokratischer Mehraufwand und Zusatzkosten hinzu. Sie müssen Ausnahmebewilligungen ansuchen und diese dann auch bezahlen. Insbesondere in der Henry-Dunant-Straße gibt es viel zu wenige Besucherparkplätze. Die Kurzparkzonenerweiterung dort wird Besucherparkplätze weiter verhindern.“

In einer von NEOS organisierten ‚Red-Mit‘ Veranstaltung teilten uns die AnrainerInnen der Alpenstraße mit, dass insbesondere im Bereich von Bushaltestellen – wie etwa der Erentrudisstraße oder Jakob-Auer-Straße – der Parkdruck durch PendlerInnen erhöht ist. Doch das zeigt auch, dass die PendlerInnen auf den Bus umsteigen. Unser Vorschlag wäre, dass man in einem ersten Schritt die Park&Ride Anlage Salzburg Süd kostenlos als Parkplatz zur Verfügung stellt und nach einem halben Jahr evaluiert, ob die PendlerInnen dieses Angebot annehmen“, führt Rößlhuber abschließend an.