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NEOS: SPÖ uneinig bei gesundem Schulessen.

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Huber: „In den städtischen Pflichtschulen kein frisches Essen.“

„Die heute veröffentlichten Ergebnisse einer Greenpeace-Studie zu gesundem und frischem Schulessen zeigen erneut den Nachholbedarf Salzburgs in diesem Bereich auf. Das ist insbesondere für den Schulstandort Stadt Salzburg wahrlich kein Ruhmesblatt“, stellt NEOS Klubobmann und Gesundheitssprecher Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Offensichtlich steht die SPÖ bei diesem Thema in einem Widerspruch. Einerseits fordert die Landes SPÖ gesundes Essen an Salzburgs Schulen, andererseits jedoch zeigen die Stadt-SPÖ und Vzbgm. Auinger wenig Bewegung in dieser Sache. Dort wird das Essen nach wie vor nur tiefgekühlt geliefert.“

Gesundes Essen an städtischen Schulen ist aber möglich: „Vor mittlerweile zwei Jahren habe ich im Gemeinderat einen dringlichen Antrag zur Teilnahme der städtischen Pflichtschulen am EU-Schulobstprogramm eingebracht, um einen ersten Schritt zur gesünderen Ernährung der Schulkinder in der Stadt Salzburg zu setzen. Leider lässt aber eine flächendeckende Umsetzung des Programms in der Stadt Salzburg nach wie vor auf sich warten. Dabei würden bei diesem mit EU-Hilfen kofinanzierten Programm 75 % der Kosten von der EU übernommen“, ergänzt Huber.

Fakt ist für mich, dass die Kinder ein Recht auf gesundes und frisches Essen haben. Dass die Stadt im Bildungscampus Gnigl ein Pilotprojekt für frisches und gesundes Schulessen einrichtet, ist zwar ein erster guter Schritt. Für uns NEOS ist aber klar, dass künftig bei allen Neubau- und Sanierungsprojekten in städtischen Schulen und Kindergärten auch Küchen vorgesehen werden müssen“, stellt Huber abschließend fest.