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NEOS sichern Aidshilfe Salzburg volle Unterstützung zu

Huber: „Die Aidshilfe Salzburg zu zerstören kommt für uns nicht in Frage.“

GR Sebastian Huber
GR Sebastian Huber

„Die von der Gesundheitsministerin geplanten Kürzungen für die Stellen der Aidshilfe sind nicht akzeptabel“, kommentiert NEOS Gesundheitssprecher Dr. Sebastian Huber das jüngste Vorhaben von Dr. Oberhauser. „Bei einer solchen Kürzung der bereitgestellten Gelder wäre die Schließung der Aidshilfe Salzburg praktisch unvermeidbar.“

„Die Aidshilfe hat viele Jahrzehnte unermüdlich sowohl HIV-Erkrankte betreut als auch einen großen Beitrag zur AIDS-, bzw. HIV-Prävention geleistet. Hier nun unkritisch und mit einem zentralistischen Ansatz den Rotstift anzusetzen und die Aidshilfe Salzburg zu zerstören kommt für uns NEOS nicht in Frage“, so Huber weiter.

Neben dem allgemeinen gesundheitlichen Aspekt gehe es bei der Schließung der Aidshilfe laut Huber jedoch auch „um ein fatales Signal nach außen. Damit wird signalisiert, dass das Problem rund um AIDS und HIV nicht mehr bestünde. Das ist nicht hinnehmbar“, bekräftigt Huber, der abschließend hinzufügt: „Daher sichern wir NEOS der Aidshilfe Salzburg unsere volle Unterstützung zu – eine Anfrage des Parlamentsklubs an Ministerin Oberhauser ist bereits in Arbeit.“