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NEOS: Projekt „Wissensstadt“ kann aktive Bildungspolitik nicht ersetzen.

Huber: „Stadt muss Bildungshausaufgaben erledigen.

GR Sebastian Huber
GR Sebastian Huber

 

In der gestrigen Sitzung des Gemeinderates wurden die nächsten Schritte des Projektes „Wissensstadt“ vorgestellt: „Die ‚Wissensstadt‘ alleine kann eine aktive Bildungspolitik nicht ersetzen. Für uns NEOS steht fest, dass die Stadt – bevor sie sich mit dem Projekt ‚Wissensstadt‘ auf die Schultern klopft – zuerst ihre eigenen Hausaufgaben erledigen muss. Für uns NEOS hat das Erreichen des Barcelona-Ziels bei der Betreuung von unter 3-jährigen beispielsweise eine höhere Priorität. Ebenfalls die administrative Entlastung von Schuldirektoren in städtischen Pflichtschulen oder die Belebung der Salzburger Studentenszene“ stellt NEOS Bildungssprecher GR Dr. Sebastian Huber im Anschluss an den heutigen Gemeinderat fest.

Mit meinem Format huberontour besuchte ich mittlerweile viele Vereine und Institutionen, die ein Teil der ‚Wissensstadt‘ sind. Bei diesen Besuchen war das Projekt ‚Wissensstadt‘ niemals ein Thema. Man spürt, dass das Projekt ‚Wissensstadt in der Öffentlichkeit wohl noch nicht wirklich angekommen ist“, sagt Huber und fügt abschließend an: „Die Grundsätzliche Intention des Projektes „Wissensstadt“ ist jedoch zu begrüßen.  Ich wünsche allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung.“