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NEOS: Politische Arbeit wird massiv behindert.

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Huber: „Digitalisierung in städtischer Finanzabteilung nicht angekommen.

Die Digitalisierung ist im 3. Jahrtausend noch immer nicht in der städtischen Finanzabteilung angekommen. So wie die Jahre zuvor wurde auch dieses Jahr den Fraktionen wieder ein auf Papier ausgedruckter, Budgetvoranschlag vorgelegt. Mein Ersuchen, den Budgetentwurf in elektronischer Form zu übermitteln, um sich so mehrere tausend Blatt Kopien für alle 40 Gemeinderäte zu ersparen, wird von der zuständigen Abteilung ignoriert. Niemand ist erreichbar bzw. niemand ist dafür zuständig“, stellt NEOS Klubobmann Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Warum die städtische Finanzabteilung diesem einfachen Ersuchen nicht nachkommt ist absolut unverständlich, zumal das Budget in elektronischer Form vorliegen muss. Ich glaube kaum, dass das Budget die letzten Monate auf einer Schreibmaschine abgetippt wurde. Für mich ist das eine massive Schikane und eine Behinderung der politischen Arbeit.“

Ich fordere den Magistratsdirektor – der immer die Modernität des Magistrates betont – auf, hier aktiv zu werden und diese Posse zu beenden. Wenn sich der Magistrat schon die Digitalisierung auf die Fahnen heftet, dann muss es auch möglich sein, den Budgetentwurf in elektronischer Form allen Fraktionen zur Verfügung zu stellen“, sagt Huber und fügt abschließend an: „Ich werde diesbezüglich auch bei nächster Gelegenheit einen Antrag einbringen, damit wir nächstes Jahr nicht wieder die gleiche Diskussion führen müssen.“