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NEOS: Öffi-Preiserhöhung ist der falsche Weg.

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Rößlhuber: “Mit jährlichen Preiserhöhungen schafft man keinen Umstieg auf den ÖV.“

Mit Kopfschütteln reagiert NEOS Verkehrssprecher GR Lukas Rößlhuber auf die Öffi-Preiserhöhung per 1. Juli: „Die Bustickets werden wieder teurer. Insbesondere Gelegenheits-Öffi-Fahrer und Studierende werden zur Kasse gebeten. Mit jährlichen Preiserhöhungen schafft man keinen Umstieg auf den öffentlichen Verkehr. WennÖffis‘ schon sündhaft teuer sind, dann müssten sie wenigstens pünktlich, komfortabel, schnell und flexibel sein. Aber in der Stadt sind die ‚Öffis‘ nichts von alledem.“

Und die jährliche Preiserhöhung bewirkt nur eins: Einen immer größerer Öffi-Frust der Salzburgerinnen und Salzburger. Aus diesem Grund werde ich morgen einen Antrag einbringen. Ich fordere den Bürgermeister auf, intensive Gespräche mit allen Beteiligten zu führen, damit es zu einer Preissenkung bei den Öffis kommt“, sagt Rößlhuber und fügt abschließend an: „Andere Bundesländer wie Vorarlberg oder Tirol zeigen vor, wie es gehen kann. Sie investieren weit mehr Geld in den öffentlichen Verkehr und schaffen für ihre Bürger dadurch ein attraktives und vor allem günstiges Öffi-Angebot. In Tirol kostet die Jahreskarte beispielsweise nur ein Drittel von jener in Salzburg. Dazu ist das Innsbrucker Streckennetz ein weit dichteres als jenes in Salzburg. Salzburg ist von Vorarlberg und Tirol in Sachen Verkehr leider noch meilenweit entfernt.“