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NEOS: Lukas Rößlhuber als neuer NEOS-Stadtrat nominiert

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NEOS werden in Salzburg auch weiterhin die konstruktive Kraft und Garant für eine mutige, bürgernahe Politik sein.

„Heute geht es nicht um die Vergangenheit, sondern um eine kraftvolle Zukunft. Es freut mich daher sehr, dass NEOS Lukas Rößlhuber als neuen Stadtrat für Salzburg nominieren. Mit 25 Jahren  ist er nicht nur der jüngste Gemeinderat Salzburgs, sondern er wird auch der jüngste Stadtrat sein. Er bringt mit mehr als vier Jahren Erfahrung im Gemeinderat nicht nur das nötige Rüstzeug mit, sondern ist bereits jetzt ein geschätzter Ansprechpartner über alle Parteigrenzen hinweg“, kündigt der Salzburger NEOS-Landessprecher Sepp Schellhorn heute im Zuge einer Pressekonferenz an.

Der 25-jährige Jurist Rößlhuber sitzt seit 2014 für NEOS im Gemeinderat und war zuletzt Klubobmann in der Stadt Salzburg. „Wir erwarten, dass Lukas Rößlhuber bis Ende nächster Woche als neuer Stadtrat gewählt ist. Und ich bin mir sicher, dass er diese große Aufgabe wunderbar ausfüllen wird“, so Schellhorn. Der NEOS-Gemeinderatsklub hat bereits am Donnerstag Rößlhuber für die frei werdende Stadtratsstelle mit dem Ressort Bauwesen vorgeschlagen – die entsprechende Abstimmung findet in der nächsten Gemeinderatssitzung statt.

„Mit der Nominierung zum Baustadtrat habe ich in meinen vier Jahren in der Salzburger Politik wohl alle Stationen im Gemeinderat durchlaufen: ich war einfacher Gemeinderat, Ausschussvorsitzender, Klubobmann und jetzt kommt quasi die ‚Krönung‘ mit der Verantwortung als Baustadtrat. Das ist eine große Herausforderung, auf die mich schon sehr freue“, zeigt sich auch Lukas Rößlhuber erfreut. Das Ressort ist ihm nicht fremd. So hat er bereits als Klubobmann bei den beginnenden Budgetverhandlungen mit dem Bürgermeister teilgenommen.

„In den ersten Tagen möchte ich mich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ressorts widmen. Sie sind die Experten und ihnen will ich zuhören. In der jüngeren Vergangenheit ist hier einiges an Vertrauen verloren gegangen, das ich wieder herstellen will“, so Rößlhuber. Und auch wenn es zur nächsten Gemeinderatswahl nur noch sechs Monate sind, hat der designierte Stadtrat bereits klare Aufgaben im Blick. „Die Sanierung unserer Gemeindestraßen ist ein drängendes und wichtiges Thema. Egal, wie die Menschen in unserer Stadt unterwegs sind – ob zu Fuss, mit dem Fahrrad, dem Auto oder dem Bus – es wackelt für alle ordentlich. Der Zustand unserer Straßen ist ein Skandal. Ich werde daher mit meinem Ressort die Vorbereitungen für eine umfassende Sanierungsstrategie treffen. Und ich werde mir anschauen, wie ernst es dem Herrn Bürgermeister mit der Sanierung unserer Strassen ist. Als erstes schon bei den Budgetverhandlungen“, zeigt sich Rößlhuber entschlossen.