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NEOS: Krisentreffen zur Hortschließung bleibt ohne Ergebnis.

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Rößlhuber: „Eltern müssen besser eingebunden werden.

Das heutige Krisentreffen zur Hortschließung ist für NEOS Bildungssprecher GR Lukas Rößlhuber ohne Ergebnis zu Ende gegangen: „Die vielen offenen Fragen über die weitere Vorgehensweise wurden von Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer nicht beantwortet. Es kommt mir so vor, als ob bis jetzt niemand so richtig weiß, wo die bildungspolitische Reise in Sachen Nachmittagsbetreuung hingehen soll“.

Für uns NEOS steht fest, dass es nicht zu einem Absinken des Betreuungsniveaus kommen darf. Ein Qualitätsverlust ist nicht akzeptabel. Vielmehr geht es darum, die Vorteile zusammenzufügen und die beste Betreuung für die Kinder herauszuholen“, sagt Rößlhuber und fügt an: „Die Bedenken zur Hortschließung werden nicht nur von den Fraktionen getragen, auch die Eltern sind mit der Vorgangsweise der Vizebürgermeisterin nicht einverstanden. In persönlichen Gesprächen wurde mir mitgeteilt, dass sich die Eltern viel zu wenig informiert und eingebunden fühlen. Hier hätte Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer, bevor sie medienwirksam an die Öffentlichkeit tritt, das Gespräch mit den betroffenen Eltern suchen müssen.“

NEOS bleibt bei seiner ursprünglichen Forderung: „Bevor es zu einer Umstrukturierung kommt, sollte eine Evaluation der Nachmittagsbetreuung unter Einbeziehung der Eltern stattfinden. Bei dieser Evaluation sollte insbesondere auf die Anregungen der Eltern Rücksicht genommen werden“, stellt NEOS Bildungssprecher Rößlhuber abschließend fest.

Zum Nachhören:

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