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NEOS-Klubobmann Hertl: Rücktrittsaufforderung an Osman Günes

10.10.2018 Andreas Hertl

Hertl Andreas

„Der doppelt-wilde GR Osman Günes sollte die logischen Konsequenzen ziehen.“

„Auch wenn die Unschuldsvermutung gilt, gibt es für einen gewählten Mandatar im Gemeinderat einen hohen moralischen Anspruch. Das kann nur bedeuten, dass Gemeinderat Osman Günes die Konsequenzen aus den laufenden Ermittlungen ziehen und von sich aus sein Gemeinderatsmandat zurücklegen muss“, so NEOS-Klubobmann Andreas Hertl.

„Es ist eine rechnerische Tatsache, dass ein Günes-Rücktritt die Mehrheiten im Gemeinderat bis zur Wahl verändert. Das zwingend daraus folgende mediale Tauziehen um seine Person als nunmehr ‚doppelt-wilder‘ Abgeordneter möchte ich ihm nicht wünschen. Selbst wenn sich die Vorwürfe am Ende nicht bewahrheiten, verunmöglichen die ungeklärten, schweren Vorwürfe eine verantwortungsvolle Ausübung seines Mandats.“

Hertl konkret: „Es wäre logisch und im Sinne seiner Wähler, dass Gemeinderat Osman Günes unverzüglich die Konsequenzen zieht.“