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NEOS: Kein Kulturausschuss ohne Förderung für die „Circusschule“

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Starzer: „Weitere 100.000 Euro für ein kostspieliges Hobby.

Es scheint mittlerweile schon fast so, als ob kein Kulturausschuss ohne eine Förderung für die `Circusschule´ Gnigl vergehen kann. Am Donnerstag werden SPÖ und Bürgerliste weitere 100.000 Euro für die ‚Circusschule‘ spendieren. Diesmal für zwei Stück Scherenhebebühnen für ein Schnitzelgrubensystem. Mittlerweile ‚kostet‘ dem Steuerzahler die ‚Circusschule‘ Gnigl weit über eine halbe Million Euro“, stellt NEOS Gemeinderat Dr. Christoph Starzer eingangs fest und fügt an: „Woanders fehlt das Geld aber an allen Ecken und Enden. Anstatt private ‚Circusschulen‘ großzügig zu alimentieren, sollte sich die Stadt auf ihre Kernaufgabe konzentrieren: Die Erhaltung von städtischen Schulen anstatt neu geschaffene private Einrichtungen für einen kleinen Teilnehmerkreis großzügig finanziell zu unterstützen.“

Für uns NEOS steht fest: Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt finanzieren mit überhöhten Gebühren und Abgaben ein teures Hobby. Die ‚Circusschule‘ ist ein Paradebeispiel der Willkür bei städtischen Förderungen. Weit über eine halbe Million Euro an Steuergeld hätte die Stadt in einem anderen Bildungsprojekt mit Sicherheit besser einsetzen können“ sagt Starzer der abschließend anfügt: „Bei ‚Wunschprojekten‘ von Rot und Grün ist das Füllhorn schier unerschöpflich. Schade, denn um eine halbe Million könnte man beispielsweise auch zu hohe Gebühren senken. Da hätten alle Bürger einen Nutzen. So aber subventioniert die Stadt private Einrichtungen, die ohne teure Alimentationszahlungen der Stadt nicht lebensfähig wären und dabei nur einer kleinen Gruppe innerhalb des eigenen Klientel dienen.“