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NEOS fordern Obst- und Gemüsetag als Sofortmaßnahme.

Huber Sebastian NEOS Salzburg 2014

 

Huber: „Neubau von Küchen wird von NEOS begrüßt.“

 

Wir Politiker sind aufgefordert die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass unsere Kinder früh an einen gesunden Lebensstil herangeführt werden können. Ein frisch gekochtes Schulessen spielt hier eine entscheidende Rolle. Das aktuelle politische Hick-Hack rund um das Schulessen in städtischen Pflichtschulen bringt den Schülerinnen und Schülern aber gar nichts. Dabei könnten Stadt und Land einen ersten Schritt setzen und mit Obst- und Gemüsetagen als Sofortmaßname den Schulkindern gesunde Lebensmittel zur Verfügung stellen“, stellt NEOS Gesundheits- und Bildungssprecher GR Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Die Stadt-SPÖ soll ihren Schmollwinkel verlassen und gemeinsam mit dem Land ein Konzept für Obst- und Gemüsetage erarbeiten. In Kooperation mit heimischen Bauern soll frisches Obst und Gemüse an die Schulen geliefert werden.  Apfel, Karotte, Gurke & Co würden so zum „Hit“ werden.“

An der Finanzierung kann dieser Vorschlag definitiv nicht scheitern. Werden von der EU doch Schulobstprogramme gefördert. Beispielsweise wird das Kärntner Schulobstprogramm mit 75 Prozent von der EU gefördert. Die restlichen 25 Prozent bezahlen in Kooperation mit dem Land die teilnehmenden Gemeinden. Und wenn selbst Kärnten hierfür ein Budget aufbringt, dann wird Salzburg dies auch schaffen“, sagt Huber.

Die Obst- und Gemüsetage sind aber nur ein erster Schritt. Langfristig begrüßen wir NEOS die Ankündigung des Bürgermeisters, dass sich die Stadt ‚zurückbesinnen‘ wird. Wir fordern Bürgermeister Dr. Heinz Schaden auf, Wort zu halten. Bei allen neuen Schul- und Kindergartenbauprojekten sowie Renovierungsarbeiten sollen Küchen vorgesehen werden, damit wieder frisch gekocht werden kann. Die Küche beim neuen Bildungscampus Gnigl kann somit nur als erste von vielen neuen Küchen angesehen werden“, stellt Huber abschließend fest.