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NEOS fordern Jugendzentrum in Salzburg Süd

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Huber: „Neues ‚BewohnerService‘ wird von NEOS unterstützt.“

Das neue ‚BewohnerService‘ in Salzburg Süd wird sich rasch etablieren und gut von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen werden. Mit der Diakonie konnte ein exzellenter Partner als Betreiber gefunden werden. Wir NEOS unterstützen sehr gerne dieses gute Projekt“, stellt NEOS Klubobmann und Sozialsprecher KO Dr. Sebastian Huber eingangs fest und fügt an: „Aber neben einem ‚BewohnerService‘ benötigt Salzburg Süd dringend auch ein Jugendzentrum für offene Jugendarbeit. Seit dem Jahr 2007, der Absiedelung von MARK, gibt es kein Jugendzentrum mehr im Süden der Stadt. Wir NEOS fordern – nachdem der Süden der Stadt Salzburg jetzt rund 10 Jahre kein Jugendzentrum hat – dass dort endlich die Installierung einer fixen Einrichtung für offene Jugendarbeit angegangen wird. Der jährliche Kostenpunkt für ein Jugendzentrum würde bei rund € 250.000 liegen.“

Im Süden der Stadt – beispielsweise in der Gartenstadt Aigen oder entlang der Alpenstraße – entstanden in den letzten Jahren viele neue Wohnungen. Zusätzlich ermöglicht der Wilhelm-Kaufmann-Steg den Jugendlichen eine neue Form der Mobilität zwischen den Stadtteilen. Innerhalb von wenigen Minuten kann man jetzt zwischen Aigen und der Alpenstraße hin und her switchen‚“, sagt Huber und fügt an: „In einem ersten Schritt müsste die Stadt eine Sozialraumanalyse erstellen und in enger Zusammenarbeit mit den Jugendlichen ihre Wünsche und Anregungen sammeln.“

Von der SPÖ wurde das Thema Jugendzentrum „Salzburg Süd“ mittlerweile leider komplett vergessen. Im Jahr 2001 sah dies noch ganz anders aus: „Der damalige SPÖ Gemeinderat Michael Wanner hielt in einer Sitzung des Sozialausschusses im Jahr 2001 fest, dass ‚die Stadt Salzburg eine Versorgung des Südens der Stadt mit einer Jugendeinrichtung anstrebe‘“, sagt NEOS Jugendsprecher GR Lukas Rößlhuber und fügt an: „Hier sieht man, dass es die SPÖ mit der Jugendpolitik nicht ernst nimmt. Das Motto lautet ‚leere Versprechungen anstatt Taten‘“.

Wir NEOS machen jetzt einen neuerlichen Anlauf und hoffen auf Unterstützung von Seiten der SPÖ. Denn jeder Euro, der von der Stadt in offene Jugendarbeit investiert wird, zahlt sich doppelt und dreifach aus“, stellen Huber und Rößlhuber abschließend fest.

 

siehe: http://salzburg.orf.at/news/stories/2819418/