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NEOS: Europa muss in den Gemeinden ankommen.

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Rößlhuber: „Europagemeinderäte leisten Pionierarbeit.“

Das aktuelle Bild der Europäischen Union war schon einmal besser. Seit die Österreicher im Jahr 1994 mit Zweidrittelmehrheit für den EU-Beitritt gestimmt haben, hat sich unter den Bürgern Skepsis, ja sogar Misstrauen, verbreitet: Auf der politischen und wirtschaftlichen Weltbühne wird die Europäische Union nicht ausreichend als entschlossen und geschlossen auftretende Gestaltungskraft wahrgenommen. Die nationalen Interessen der Mitgliedsländer scheinen die Innen- und Außenpolitik zu dominieren. Aber es gibt auch eine andere Seite der EU. Als NEOS Europagemeinderat möchte ich die vielen positiven Errungenschaften der EU den Stadt Salzburgerinnen und Salzburgern näher bringen“, stellt NEOS Europagemeinderat Lukas Rößlhuber eingangs fest und fügt an: „Europa muss in den Gemeinden und bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen. Die mittlerweile über 9.000 österreichischen Europagemeinderäte leisten hier Pionierarbeit.“

Und die Vorteile der EU liegen für Rößlhuber auf der Hand: „Meine Generation weiß de facto nicht, wie es ist, ohne Europäische Union zu leben. Wir haben immer die Vorzüge der EU genossen. Unter anderem den freien Personenverkehr, den freien Warenverkehr und den freien Dienstleistungsverkehr“, sagt Rößlhuber und fügt an: „Die gemeinsame Union fördert und sichert das friedliche und freie Zusammenleben der Menschen. Sie ist auch Garant für eine konstruktive gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung auf dem Kontinent.“

Proeuropäisch zu sein verpflichtet aber auch, Probleme kritisch und unvoreingenommen anzusprechen. Europa steht vor großen Herausforderungen und die Ursachen der Finanzkrise sowie der sozialen Verwerfungen müssen offen angesprochen werden“, stellt Rößlhuber abschließend fest.