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NEOS bringt Antrag zur Einführung eines Magazins nach Vorbild des „Salzburger Monat“ ein

Thöni: „Einführung des Magazins ist eine Win-win-Situation.“

GR Cornelia Thöni
GR Cornelia Thöni

In der heutigen Sitzung des Kultur-, Sport- und Altstadtausschusses hat NEOS Gemeinderätin Mag.a Kornelia Thöni einen Antrag für die Einführung eines monatlichen, gedruckten Bürgerinformationsmagazins mit integriertem zweisprachigem Veranstaltungskalender nach Vorbild des ehemaligen „Salzburger Monat“ eingebracht.

„Im Jahr 2009 wurde die Gratiszeitschrift ´Salzburger Monat´ eingestellt. Diese Einstellung war einerseits für die Salzburger Kulturstätten eine medienpolitische Katastrophe und andererseits auch ein Verlust für die kulturinteressierten Bürger_innen der Stadt Salzburg“, stellt Gemeinderätin Mag.a Kornelia Thöni fest.

Zwar wird von der Stadt und dem Land Salzburg die Homepage http://www.salzburgermonat.at/ betrieben, die zwar einen guten Überblick über Kulturtermine bietet, jedoch nicht über die neuesten technischen Standards verfügt und zugleich nur in Deutsch verfasst ist und somit von den meisten Touristen der Stadt Salzburg nicht genützt werden kann.

„Die Einführung eines Bürgerinformationsmagazin mit integriertem zweisprachigem Veranstaltungskalender ist für die Stadt Salzburg eine Win-win-Situation. Bürgerinformation und Bürgerservice für die Stadt Salzburger werden mit Informationen für und über den Tourismus in der Stadt verbunden. Dies bewirkt einen Mehrwehrt für die Bevölkerung sowie eine Steigerung der internationalen Reputation“, erklärt Gemeinderätin Thöni.

An der Frage der Finanzierung dürfte dieses Magazin nicht scheitern: „Gerade in einer Stadt wie Salzburg, die einerseits eine hohe touristische Bekanntheit aufweist und andererseits wirtschaftlich starke Unternehmen beherbergt, ist es möglich, dass die Finanzierung dieses Magazins ausschließlich über Inserate erfolgt, sodass für die Stadt Salzburg so wenige Kosten wie möglich entstehen. Voraussetzung dafür ist eine gute und innovative Idee für ein Magazin sowie das aktive Zugehen der Stadtverwaltung auf Vertreter des Tourismus und der Wirtschaft. Ich stehe hierfür gerne bereit“, so Gemeinderätin Thöni abschließend.