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NEOS bringt Anträge für Maßnahmen gegen neonazistische und rechtsextreme Umtriebe ein

Thöni: „Wenn die Politik etwas erreichen will, muss sie die Jugend miteinbeziehen.“

GR Cornelia Thöni

GR Kornelia Thöni

In der heutigen Sitzung des Kultur-, Sport- und Altstadtausschusses hat NEOS Gemeinderätin Mag.a Kornelia Thöni zwei Anträge für Maßnahmen gegen neonazistische und rechtsextreme Umtriebe eingebracht.

„In der letzten Sitzung des Gemeinderates wurde intensiv über mögliche Maßnahmen der Stadt Salzburg gegen neonazistische und rechtsextreme Umtriebe diskutiert. Ich denke, die Stadt kann hierbei hinsichtlich der Bewusstseinsbildung und Aufklärung von Jugendlichen sehr viel tun“, stellt Gemeinderätin Mag.a Kornelia Thöni fest.

Die Stadt kann aktiv und unbürokratisch die Lehrer_innen der Stadt Salzburg bei der Organisation von Exkursionen in die ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen oder Dachau sowie bei der Organisation von Stadtführungen, etwa zum Thema „jüdisches Salzburg“, unterstützen. Mit den beiden Anträgen von Gemeinderätin Thöni, die beide einfach und schnell umsetzbar sind, könnte die Stadt Salzburg einerseits ein interessantes und bewusstseinsbildendes Angebot für Jugendliche schaffen und andererseits eine Vorreiterrolle hinsichtlich Bildung und Aufklärung in Österreich einnehmen.

„Wenn die Politik Maßnahmen gegen neonazistische und rechtsextreme Umtriebe setzen will, so muss sie aktiv werden. Die Stadtpolitik kann mit einfachen und innovativen Ideen einen Großteil der Jugendlichen der Stadt Salzburg erreichen und sie sensibilisieren und aufklären. Streitigkeiten um Kompetenzbereiche oder ähnliches müssen bei diesem Thema hinten angestellt werden und die politischen Verantwortlichen der Stadt Salzburg müssen sich ihrer Pflicht bewusst werden“, fordert Gemeinderätin Thöni.