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NEOS begrüßen „Shopping Kampagne 2016“ des Altstadtverbandes!

11_02_2015_Shopping-Kampagne_KT_ÖsterreichCornelia-ThoeniLukas-Roesslhuber

Thöni/Rößlhuber: „Ziel muss ‘Shopping Kampagne 2.0‘ für ganz Salzburg sein.

Wir NEOS begrüßen ausdrücklich die diesjährige ‚Shopping Kampagne‘ des Altstadtverbandes. In der Altstadt shoppende Salzburgerinnen und Salzburger erhalten zwischen April und Juni ein Gratis Busticket für die Rückfahrt. Die Altstadtkaufleute erhalten das Ticket zu einem vergünstigten Preis“, stellt NEOS Altstadtsprecherin Mag. Kornelia Thöni eingangs fest und fügt an: „Die Kampagne besitzt absolutes Potential. Rund die Hälfte der Salzburgerinnen und Salzburg nutzen bereits jetzt den Bus für ihren Shopping-Bummel in der Altstadt.“

 

Absolut begrüßenswert ist für NEOS Verkehrssprecher Lukas Rößlhuber, dass die Kampagne die öffentlichen Verkehrsmittel in den Mittelpunkt stellt: „Verkehr ist eine der Hauptursachen für den Klimawandel, erhöhte Feinstaubbelastung und Lärm. Die ‚Shopping Kampagne 2016‘ ist ein erster Schritt Salzburgerinnen und Salzburger zu sensibilisieren, dass Alltagswege – wie beispielsweise der Einkaufsbummel in der Altstadt – nicht immer mit dem Auto zurückgelegt werden müssen“, sagt Rößlhuber und fügt an: „Die Salzburger Altstadt eignet sich bestes für die diesjährige ‚Shopping Kampagne‘ des Altstadtverbandes, ist sie doch bequem aus allen Stadtteilen mit dem Bus erreichbar. Außerdem werden wohl tausende von Kilometern bei der mühsamen Parkplatzsuche eingespart.“

 

Bereits Erfahrung mit einer ähnlichen Kampagne hat die Stadt Wels gesammelt. Dort fuhren bei der Aktion „Busfahren & Parken gratis“ an den letzten 6 Einkaufssamstagen des Jahres 2014 40% mehr Personen mit dem Bus. Die Welserinnen und Welser haben diese Aktion sehr gut angenommen“, sagen Thöni und Rößlhuber und fügen abschließend an: „Wir NEOS hoffen, dass diese Kampagne keine Eintagsfliege bleibt. Die Salzburg AG ist aufgefordert aktiv Gespräche mit Stadtteilvereinen und Shoppingcenters zu führen, damit andere Kaufleute für ein Nachfolgeprojekt gewonnen werden können. Das gemeinsame Ziel muss eine ‚Shopping-Kampagne 2.0‘ für die gesamte Stadt sein.“